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Unterwegs mit Paolo Fanciulli! Sein nachhaltiges Mega-Projekt rettet die Küste der Maremma.

By | 2018-10-21T07:11:49+00:00 Oktober 21st, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Paolo, den Pionier der nachhaltigen Fischerei, kennen wir schon Jahrzehnte. Er konnte nicht mehr mit ansehen wie direkt vor der Küste illegale Schleppnetzfischer systematisch die Unterwasserfauna und -flora ruinierten. Er hat im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzt, genauer gesagt Betonblöcke, um sein geliebtes Meer vor Schleppnetzfischern zu schützen und sich dabei auch handfeste Morddrohungen eingehandelt. Dann kam ein Kunstprojekt hinzu: Inzwischen hat er schon 24 wunderbare Statuen direkt vor der Küste, vor der Bucht „Bagno delle Donne“ sowie in der Nähe des Leuchtturmes in etwa 6-8 m Tiefe ins Meer gelassen. Wir treffen uns zum Sonnenaufgang im Hafen von Talamone zum Einholen der Netze. "Es ist unglaublich, wie sich die Fischbestände seit der ersten Aktion im Jahr 2006 erholt haben. Mittlerweile treffen wir sogar wieder Unmengen von Delphinen, ein tolles Zeichen!" Paolos Casa dei Pesci könnte auch ein Pilotprojekt für Italiens Küsten oder gar ein weltweites Pilotprojekt sein. Wir werden ihm auf jeden Fall helfen, seinen Skulpturenunterwasserpark weiter zu verwirklichen. Ihr könnt mit ihm jederzeit rausfahren inklusive grandiosem Fischessen. Hier gibt es mehr Infos dazu: • Paolo Fanciulli • La Casa dei Pesci

La Valentina Nuova, Maremma – Die wilde Seite der Toskana

By | 2018-10-20T05:28:34+00:00 Oktober 20th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , |

Wir sind in Talamone, auf dem schönsten aller Bauernhöfe: La Valentina Nuova, bei Paola. Hier gibt es Natur pur, ganz nah am Meer. Riesige Wälder, in denen Wildschweine und Wölfe leben, Steppen, in denen einsame Cowboys ihr Vieh hüten und eine Frau mit Leidenschaft und einer ganz wundervollen Aura: Paola! Ihre Olivenernte ist abgeschlossen und das neue, rein biologische Öl abgefüllt. Heute morgen hat sie uns, mit ihren 3 Hunden, entführt in eine andere Welt. Unbeschreiblich. 2800 Olivenbäume hat sie und eine unglaubliche Energie. Wir wandern durch ihre weiten Pinienwälder, über ihre Weiden, durch die duftende Macchia und an den Steineichen vorbei. Sie zeigt uns die verschiedenen Salbei- und Rosmarin-Sorten und die endlosen Pinienwälder erfüllen die warme Luft mit ihren angenehmen Gerüchen. Immer wieder kreuzen wieder Wildschwein-Spuren. Morgen füllen wir das biologische Olivenöl in Kanister und bringen sie nächste Woche mit nach München. Hier findet ihr mehr Informationen zu La Valentina Nuova Ein Traum: Baden ist auch Ende Oktober noch möglich: Im Bagno delle Donne in Talamone, 10 Minuten vom Bauernhof entfernt! Die Toskana liegt nicht in Italien, sondern Italien in der Toskana... Porto Ercole liegt auch nur ca. 20 Minuten entfernt vom Bauernhof und hat immer noch den gleichen Charme wie vor 20 Jahren.

Siamo molto „On The Road“ in questo momento… Das Leben in Italien ist meist – aber nicht immer – süß !

By | 2018-10-19T07:12:20+00:00 Oktober 19th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Buongiorno. Es ist so wunderbar wieder in Italien zu sein. Wir wandeln durch das milde Licht des toskanischen Herbstes. Das Leben in Italien findet auch im Oktober draußen statt. Wenn Ihr mich fragt, was ich am meisten an Arezzo mag .... ist das auf jeden Fall die Farbe des Sandsteines, wenn er die späte Nachmittagssonne reflektiert. Arezzo has a modern vibe... Piazza Grande, der Hauptplatz von Arezzo, mit der Kirche Santa Maria della Pieve Besonders schön finde ich die hier die Nachsaison, wenn die Tage nicht mehr brütend heiß sind und die Massen nicht mehr über die Stadt herfallen. Jetzt ist hier Weintrauben- und Olivenernte. Im Garten meiner Freundin Silvia ernten wir Trauben, Pflaumen und Birnen, mitten in der Stadt! Arezzo, die unaufdringliche Schöne, hat viel zu bieten – zum Beispiel Italiens ältesten Antiquitätenmarkt an jedem 1. Wochenende des Monats, viele kleine Restaurants mit Charme und den neuen Concept Store “Sugar”. Für viele Insider der schönste weltweit! Der Künstler, Influencer und Unternehmer Giuseppe Angiolini – Mister Sugar (Beppe di Sugar, come lo chiamano gli amici) hat sich hier gerade selbst übertroffen, noch nicht einmal New York kann da mithalten. Wir waren begeistert von dem Konzept, der neuen Prada Kollektion und der Architektur. www.sugar.it Im Prada Outlet „Space“ in Montevarchi in der Toskana: Heute morgen waren wir dann pünktlich zur Eröffnung des Sonderverkaufes in der Prada Fabrik und wurden von einer Freundin durch die heiligen Hallen geführt. In einem abgeschlossen Raum wurden uns die “preziosi” vorgestellt, besondere Taschen-Modelle, nur Einzelstücke. Leider durfte ich nicht fotografieren... es war beeindruckend. Wir haben zugeschlagen, es ging nicht anders.

Limeni, you stole my heart

By | 2018-09-09T15:13:42+00:00 September 9th, 2018|Categories: Greece, Worldcruising|Tags: , , |

Limeni beach is located at a picturesque bay in Laconian Mani. The traditional architecture of stone tower distinct this part of Greece from the traditional white and blue architecture. The houses dominate above the port over the hills where the view can take your breath away. The port (Limeni) is a safe spot to dock and spend the night. It is a perfect choice for rock diving and it is rather shallow with thin sand. Stone- made houses built on the sea and emerald waters, create the perfect scenery, if you are seeking for a quiet, yet unbelievably beautiful place. The beach in Limeni is stony in and out, making the wild natural beauty of the place even more profound. The little traditional taverns on the sea are your perfect chance to taste yummy seafood.... Tip: Some places worth visiting around Limeni are Diros Caves, Gythio and Vathia. Limeni, you stole my heart.

Ordentlich Wind vor der Insel Elafonisos und Porto Kagio

By | 2018-09-09T17:20:50+00:00 September 8th, 2018|Categories: Greece, Worldcruising|Tags: |

Gestern waren wir auf Elafonisos vor der südlichen Westküste der lakonischen Halbinsel der Peloponnes. Wir ankerten vor dem kilometerlangen, feinsandigen Simos Beach. Vor der Bucht hatten wir den ganzen Tag 25 Knoten Wind.... Karibische Farben und weißer Sand, wirklich erstaunlich. Wir sind sofort in die einzige Taverne geflüchtet, denn auf dem Schiff war es uns allen zu wackelig. Über Nacht waren wir dann in der Bucht um die Ecke, dort war es komplett windstill. Pünktlich zum Sonnenaufgang sind wir dann schon los in Richtung Porto Kagio, da für Nachmittag wieder Sturm angesagt war. Porto Kagio liegt recht gut geschützt im Südosten der Mani-Halbinsel, die sich ganz im abgelegenen Süden des Peloponnes befindet. Hierher kommen nur ganz wenige Fahrtensegler. Ankern ist hier alles andere als einfach, aber nach dem dritten Anlauf hält unser Anker endlich. (Harter Sandboden!) In dieser durch die umgebenden Berge beeindruckenden Bucht mit seinem flachen Wasser läßt sich entspannt zwischen Strand und Boot hin und her pendeln. Es gibt drei Tavernen und 10 Häuser, die Stühle der Tavernen stehen quasi im Wasser. Hier kann man entspannen.....

Monemvasia ist ein einziger Genuss

By | 2018-09-08T19:31:08+00:00 September 7th, 2018|Categories: Greece, Worldcruising|Tags: |

Abseits der Touristenströme träumt Lakonien auf dem östlichsten Zipfel des Peloponnes vor sich hin und viele scheuen die weite Anfahrt - und verpassen so den beeindruckenden, bewohnten Felsen von Monemvasia. Betrachtet man den riesigen Steinbrocken vom Schiff aus, der nur durch eine schmale Strasse mit dem Örtchen am Festland verbunden ist, haut es einen fast um. Eindrucksvoll ragt der Felsen wie ein Schiff aus Stein bis zu 300 Meter hoch aus den Wellen der Myrtoischen See. Auf dem Hochplateau stehen immer noch die Ruinen einer mächtigen Zitadelle, der Oberstadt. Wir laufen um 7 Uhr morgens los und fliegen dann oben mit der Drohne über den Felsen: An die steile östliche Felswand des 1,8 Kilometer langen Brockens kauert sich eine kleine mittelalterliche Stadt mit engen Gassen und einem wilden Stilmix aus osmanischen und venezianischen Häusern. Hier sollen zur Blütezeit von Monemvasia im 17. Jahrhundert bis zu 40.000 Menschen gelebt haben. Osmanen, Normannen, Päpste und Piraten - sie alle haben im Verlauf der letzten Jahrhunderte versucht, diesen strategisch so wichtigen, auf dem Sehweg von Venedig nach Byzanz gelegenen Felsbrocken zu erobern. Vergeblich, es gab nur einen Eingang (= moni emvassi) in die Inselfestung, und der war gut bewacht. Heute soll es nur noch zehn bis 20 Menschen geben, die dauerhaft dort wohnen. Die alten Gebäude sind heute nur noch eine pittoreske Hülle für Dutzende Cafés, Restaurants, oder Luxushotels. Unser Blick schweift bei Sonnenaufgang über viele Hektar Land voller Weinberge, Olivenhaine, mächtiger Zypressen und Eukalyptusbäume und alter Zitrusbäume, die wie in alten Zeiten von Süßwasserquellen aus den Bergen gespeist werden. Monemvasia ist ein idealer Rückzugsort für reiche Griechen. Denn was Venezianer, Osmanen, Piraten und Päpste nicht geschafft haben, gelingt auch keinem Paparazzi: Nach wie vor hat das Felsendorf nur einen Eingang - und der ist immer noch gut bewacht. Im Hafen übrigens ist [...]

Segeln im saronischen Golf bis Hydra

By | 2018-09-05T14:29:56+00:00 September 5th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Der saronische Golf ist die blaue Lagune Athens. Wir freuen uns über optimale Segelbedingungen und kurze Segeletappen mit herrlichen Badestopps. Wir waren in den letzten Tagen in Korfos (auf dem Festland Peloponnes) und auf den saronischen Inseln Poros, Angistri und Hydra. Wir tauchen immer mehr ein in den Blauwasser-Modus und treffen immer mehr Gleichgesinnte. Besonders angetan hat es uns Hydra, ein idyllisches Fischerdorf, auf dem die weiß getünchten Häuser in Kontrast zu dem türkisfarbenen Meer und dem blauen Himmel stehen. Man sollten die Segel sehr früh hissen, denn die Liegeplätze am Hafen sind begrenzt. Hier der Blick von gestern Abend im „Sunset Restaurant Hydra“, das als zweitbestes Sonnenuntergangs-Restaurant der Welt ausgezeichnet wurde. Das Leben auf Hydra läuft geruhsam ab. Tagsüber am Strand der verschiedenen Badebuchten oder in den zahlreichen traditionellen Kaffeehäusern an der Hafenpromenade, wo man die einlaufenden privaten Segelboote beobachten kann. Überall laufen Esel rum und transportieren frische Ware in die Tavernen. Es gibt keine Autos. Süße kleine Boutiquen verkaufen schöne und preiswerte Tuniken .... und handbemalte Schüsseln und Krüge. Abgelegene Buchten erreicht man nur per Boot oder mit Pferden. Wir liegen abends an der nördlichen Mole ( römisch-katholisch) neben den ganz großen Yachten und es ist lustig dem bärtigen Hafenmeister beim einweisen zuzuschauen. Er flucht wie ein Weltmeister! Hier fliegen wir gerade mit der Drohne als eine Megayacht neben uns einläuft. Eine Wanderung vom Hafen zum Profitis Ilias Monastery über Hydra ist sehr empfehlenswert. Sie führt erst durch die Stadt und dann fast den ganzen Weg durch den Wald. Der ganze Weg ist gepflastert, bis auf ein kurzes Stück von etwa 100 Meter im mittleren Bereich. Von unterwegs hat man einen sehr schönen Ausblick auf Hydra Stadt und auch auf das Festland. Man hat die Möglichkeit eine Abkürzung, eine alte noch relativ gut erhaltene Treppe, vor dem Ziel [...]

Breathtaking view sailing across the Corinth Canal

By | 2018-09-03T05:34:09+00:00 September 2nd, 2018|Categories: Greece|Tags: |

The Corinth Canal is one of the largest construction projects in the history of Greece. To avoid having ships sail around the Peloponnese, there have been many attempts to unite the two seas, since ancient times. The project of the opening of the canal of Corinth was pioneer in the 19th century, a construction dream – a challenge that lasted 2.300 years. In July 1893 after 11 years of 2.500 workers working hard, this construction dream came true and finally this technical exploit became a reality. The sailing across the canal was a unique experience with a breathtaking view. The color of the water has many amazing shades of emerald and the rocks, with their sprouting bushes and pines, rise imposingly at 70 meters. Our bill came to 230,- Euros to go 3.2 miles. The Corinthian Canal is one of the most expensive stretches of the water in the world! Saronic Islands..... here we come! __/)__

Das Herz Griechenlands: Galaxidi und Delphi

By | 2018-09-02T10:34:29+00:00 September 2nd, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Hallo aus dem bezaubernden Galaxidi! Sind gestern erst spät angekommen, es war stockdunkel. Wir konnten aber, dank unserem Schwesterschiff SY Flora, an der Hafenmole anlegen. Der kleine Ort Galaxidi liegt in Bucht des Golfs von Korinth südwestlich des Orakels von Delphi. Die vielen Tavernen sind mit Bougainvillea bewachsen und man kann sich kaum sattsehen an den vielen Details der Häuser und Gärten. Mit unserem 7-Sitzer Mietwagen waren wir am Vormittag in Delphi, zusammen mit der Crew der SY Flora. Nach der griechischen Mythologie hat Zeus, der Vater der Götter vom antiken Griechenland, zwei Adler im Himmel fliegen lassen. Da, wo sie sich treffen würden, sollte das Zentrum der Welt sein. Die zwei Adler trafen sich in Delphi. Seither gilt der Ort Delphi als "Omphalos" (Nabel) nicht nur des antiken Griechenlands, sondern auch der ganzen Welt. Am Nachmittag zeigte uns Ralf (von der SY Flora) eine Bucht, in der sich immer Delfine tummeln. Er hatte Recht, seht hier selbst. Laura ist einfach mit SUP ins Wasser gesprungen und hat die 🐬 angelockt. Ein tolles Erlebnis!

5 reasons why we love to sail

By | 2018-08-30T10:50:24+00:00 August 30th, 2018|Categories: Worldcruising|

1. In our opinion, sailors are one of the best company you can have. There is nothing better in the world than enjoying a couple of beers with fellow sailors and exchange stories and experiences. Even in forums and Facebook groups, we find that sailors are the most helpful, funny and social people that are always up for a good joke or a short chat. Do you agree? 2. As much as sailors are good company, sailing itself can be very calm and seen as a time off. When we are on the water, there is no stress and problems of the world around. These moments of pure solitude is what makes us love sailing. 3. Thousands of places to discover and more! You know exactly what we’re talking about right? There are countless numbers of stunning sailing destinations: the islands and coasts in Greece, or the sunny Aeolian Islands of Sicily, the Maldives, the Caribbean… The list is endless! You can never run out of places. 4. The sense of pride and achievement: You know the feeling of pride when you know your boat and feel the “sweet spot” or adjust the sails just right? The accomplishment and joy of sailing doesn’t need an explanation, you either know the feeling or you are missing out 5. We all know that no sailing tour is like the other. You discover, feel, see and experience something new everytime you set your sails and every trip is unique and like no other. The weather, the waves, the wind, everything changes and brings you new memories. How can someone ever get tired of sailing? What do you love the most about sailing? Let us know in the comment and make sure to follow our Facebook page⛵️💋⚓️ Kisses from Zante! (I can't believe we're [...]

So schön griechisch hier in Pylos: Hiking in der Bucht Órmos Navarínou

By | 2018-08-27T06:11:00+00:00 August 27th, 2018|Categories: Greece, Sailing|Tags: |

Die Bucht ist rundum geschützt durch die vorgelagerte Insel Sphaktiriaes und ist wie ein großer Naturhafen. Es ist ideal hier zu ankern am langen Sandstrand mit glasklarem Wasser. Alles ist noch schön griechisch hier – so lieben wir es! Pylos und diese Bucht haben eine bedeutende Rolle im Unabhängigkeitskrieg Griechenlands gespielt. Genau hier fand die legendäre Schlacht von Navarino statt. 1827 standen sich 26 europäische Schiffe mit 1270 Kanonen und 87 türkisch-ägyptischen Schiffen mit 2450 Kanonen gegenüber. Die Europäer gewannen und somit war Griechenland frei. Wir wandern. Von unserem Ankerplatz geht es zum prächtigen, sichelförmigen Voidokoila Strand, der die Form eines Omega-Buchstaben hat. Wegen seiner Form wird er auch Ochsenbauchbucht genannt. Eine tolle Wanderung, auf dem Weg eine zerfallene Burg und eine Höhle. Wer in Pylos die Treppen hinaufgeht, kann von oben die ganze Bucht von Navarino überblicken. Auf der Platia am Fischerhafen haben die Kafenions Tische unter die großen Platanen gestellt. Herrlich. Die "Lady Lara" ankert heute direkt vor uns. Das Schiffchen des israelischen Magnaten Alexander Maschkewitsch soll rund 150 Millionen US-Dollar gekostet haben. Irgendwie unhandlich das Ding... Im Hafen von Pylos ist es etwas gruselig. Einige verlassene Schlepperboote und zurückgelassene Segelschiffe liegen verlassen und einsam am Steg. Wurden damit etwa Flüchtlinge transportiert ? Wir werden es wohl nie erfahren .... Glück und Unglück liegt eben immer nah beieinander... Eine schöne Woche für Euch! 💋❤️Biggi

Ankern mit Charme: Methoni

By | 2018-08-26T04:43:04+00:00 August 26th, 2018|Categories: Greece|Tags: |

Wir fliegen über Methoni! Die zauberhafte Burg von Methoni hat sich gerade durch die Tatsache, dass sie jahrelang verwahrlost wurde, einen ganz besonderen Charme erhalten. Sie hat in der fernen Vergangenheit öfter die Besitzer gewechselt: Griechen, Türken, Venezianer. Einige der Außenmauern fallen langsam in das Meer und man muss an einigen Stellen aufpassen, wo man geht. Besser wir fliegen.... Und dann das, etwas versteckt um die Ecke, gleich bei der Burg: Die sensationelle Taverne KLIMATARIA: Hier wird noch von den Eltern typisch griechisch gekocht. Vom Eintopf über Fisch bis zu vegetarischen Spezialitäten. Eigentlich sollte man noch ein Gericht probieren....

Immer das Meer im Blick und die vielseitige Küste der Peloponnes.

By | 2018-08-25T15:37:00+00:00 August 25th, 2018|Categories: Greece|Tags: |

Mit unserer HR43 soll es ab heute für ca. zwei Wochen im Uhrzeigersinn rund um die Peloponnes gehen. Ab Kalamata, unserem momentanen Heimathafen. Bis jetzt sind wir absolut begeistert von der Marina. Super Service, sehr gute Einkaufsmöglichkeiten mit Lieferung ans Boot und sooo viele interessante, internationale Segler bei uns am Steg. Unschlagbar ist auch die Nähe zum Flughafen: 10 Minuten vom Gate zum Schiff für 17 Euro mit dem Taxi. Wir sammeln jetzt unsere Crew ein. An zwei verschieden Orten: Pylos und auf Zakynthos. Hoffentlich klappt das! Wir ankern gerade vor Koroni und sind gleich auf dem Weg nach Methoni. Unser Schiff wurde gestern übrigens am Steg betankt, alle Reparaturen wurden besprochen. Gestern habe ich meinen Lebensmittel-Einkauf (ca. 6 Personen) gemacht. Ab 60 EUR wird hier schon zum Schiff geliefert. Das Trinkwasser ist das schwerste und daher am wichtigsten richtig zu kalkulieren. Wir sind bis jetzt immer wunderbar mit 100 Liter für 1 Woche zu sechst durchgekommen. Vom Ablauf ist es für uns am besten morgens zu frühstücken, tagsüber sich eher mit Sandwiches, Salaten und Obst zu versorgen und erst am Abend wird warm gegessen. Kochen an Bord ist prinzipiell gut möglich, aber im August ist es einfach zu heiß in der Küche und mittags Pasta geht gar nicht.... Hier meine Liste: 20 x 5 Liter reines Wasser 12 x 1,5l prickelndes Wasser Bier, Wein, Prosecco Brot für 3 Tage Honig und Marmelade aus der Region 2l H-Milch und 2l Natur Joghurt 600g Käse & Mozzarella Nüsse, Chips, Grissini Müsli 3 verschiedene Süßigkeiten vom Bäcker Obst (Pfirsiche, Äpfel, Feigen, Beeren, Mangos, Zitronen Wassermelone…) Basilico, Ingwer, Peperoncino, Paprika, Oberginen, Zwiebeln, Knoblauch und Salat Tomaten frisch und in der Dose 3 Salat-Gurken Oliven und Feta Schafskäse 500g Bestes Olivenöl Thunfisch 6 Gläser (weißer Bio) Nespresso Kapseln und Tee Nüsse und getrocknete Feigen [...]

Segeln im Messenischen Golf 🇬🇷

By | 2018-07-30T19:06:25+00:00 Juli 29th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Die Zeit ist hier in Kardamyli eher Nebensache. Ein Bild, wie eine Szene aus einem Film: Eine Straße schlängelt sich an einer Felswand entlang, vorbei an pfaublauen Buchten, dunklen Zypressen und einem Meer von Olivenbäumen im Herzen des Peloponnes. Auf der einen Seite des Horizonts liegt der ruhige Golf von Messenien, auf der anderen der riesige Berg Taygetos. Dazwischen stehen die rauen Steinhäuser auf dem fruchtbaren Boden. Millionen von Grillen veranstalten ein Konzert. Auch Ende Juli ankern wir alleine in der wunderschönen Bucht vor den halbleeren Tavernen. Dann geht es weiter nach Koroni: Wieder so ein kleines, verträumtes Fischerdorf auf der Halbinsel Peloponnes. Koroni liegt ca. 50 km südlich von Kalamata und ca. 30 km östlich von Methoni. Wunderschön bettet sich das kleine Fischerdorf in eine Bucht an der Ostküste der messinischen Halbinsel. Koroni ist in Form eines Amphitheaters erbaut und bietet einen zauberhaften Ausblick auf den Messinischen Golf und den eindrucksvollen Berg Taygetos. Das Landschaftsbild rund um Koroni wird durch große Olivenbaumplantagen bestimmt. Milde, regenreiche Winter und heisse, trockene Sommer bestimmen das Klima. Das allerschönste an Koroni ist die venezianische Burg von 1209. Seit 1918 wird die Anlage als Kloster genutzt. Die malerischen Gärten und die Burg sind bezaubernd und frei zugänglich. Ein paar Nonnen verkaufen Handarbeiten und wässern die Pflanzen. Eine unbeschreibliche Atmosphäre ....

7 Hashtags für den perfekten Bergsommer in Tirol

By | 2018-07-20T18:53:23+00:00 Juli 20th, 2018|Categories: Worldcruising|

Warum eigentlich im Hochsommer in die Berge fahren? Bei der Hitze tut ein Wochenende in Tirol sooo gut. Ich muss Euch mal schnell davon berichten. Hier meine unvollständigen Lieblings-Hashtags! 1. #Bergsommer Dieser einzigartige Geruch der Bergwiesen und dazu die Kuhglocken im Hintergrund. Was will man mehr? 2. #lovetirol Die Brotzeit auf der Alm und die frische Buttermilch nach der Bike-Tour. Oder doch ein Weißbier? Egal. Hauptsache mit diesem sensationellen Blick auf die Berge. 3. #feelaustria Das Kneipp-Bad in Aschau. Mit den Zehen im eiskalten Wasser. Einfach die Ruhe und den Ausblick genießen. Oder auch von ganz oben: Zum Beispiel vom Gipfelkreuz auf dem Rettenstein! 4. #perfectnights Kühle Nächte, so perfekt für den tiefen Schlaf. Mal keine 40 Grad, yeah! Klimaanlage ist hier unnötig. 5. #bestviewever Am Wasserfall in Aschau. Das Wasser plätschert und ganze Berghänge verwandeln sich in ein Blütenmeer. Einfach schön. 6. #cloudporn Nix wie in die Hütte. Gewitter in den Bergen. Ein oft überraschend faszinierendes Schauspiel. 7. #kaiserblick Morgens um 8 Uhr am Schwarzsee. Schwimmen in den Sonnenaufgang, den wilden Kaiser in Blick! Noch niemand da...

Zeit am See oder am Meer?

By | 2018-07-01T13:15:21+00:00 Juli 1st, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Auf einen See zu schauen, mag er auch noch so klein sein, ist faszinierend. Gleich, ob an den Ufern des Sees Bäume oder Berge oder Wiesen stehen, der See erzählt eine andere Geschichte als das Meer, er scheint zu sagen: Hier ist Heimat, Geborgenheit, Überschaubarkeit. Manches Mal hat man beim Blick auf den See das Gefühl, er lächle einem zu. Das schafft kein Meer. Was das Meer dagegen signalisiert: Ferne, Sehnsucht, Tiefe, Gefahr, Fremde. Und Unendlichkeit, die vor allem. Es gibt eben Dinge, die sind unendlich – das Wasser, der Himmel, die Zeit. Der Preis des Individuums aber ist seine Endlichkeit. Mich fasziniert am Wasser, dass es so ambivalent ist. Zum einen macht es die Küste überhaupt erst zur Küste, andererseits ist es für den Segler das verbindende Element zwischen ihnen. Das Meer schränkt nicht ein, es lässt einem die freie Wahl, welchen Kurs man einschlagen möchte. Es lässt den Seemann aber niemals im Unklaren darüber, wer der Stärkere ist, man kann immer nur mit dem Meer fahren, niemals dagegen. Selbst bei spiegelglatter See zeigt einem die schiere Größe des Ozeans die wahren Verhältnisse, man kann sich selbst nicht mehr so ernst nehmen, wenn man die ungeheuren Ausmaße des Ozeans vor Augen hat. “We are tied to the ocean. And when we go back to the sea, whether it is to sail or to watch - we are going back from whence we came.” John F. Kennedy Ich bin zwar aufgewachsen mit dem Geruch von Seen und Waldböden. Insgesamt ist mir das Meer aber trotzdem lieber. Es ist eben das Abenteuer meines Lebens das Meer zu besegeln. Ist es die ewige Sehnsucht nach Freiheit? Was meinst Du? In diesem Sinne: Einen schönen Sonntag für Euch mit lieben Grüßen vom beschaulichen Gardasee.

Alte Liebe rostet nicht. Der Lago macht einfach jeden glücklich !

By | 2018-06-30T14:36:52+00:00 Juni 29th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Wir alle lieben ihn irgendwie. Als Kids haben wir schon die ersten Wochenenden (auf dem Weg nach Elba oder Sardinien!) in Riva verbracht, sind später mit Freunden zum Biken (nie ohne den Moser Bike Guide! ) nach Limone und haben später in Salò italienische Eleganza (Alessi bis der Arzt kam!) gelernt. Er hat viele verschiedene Gesichter, aber er ist für uns immer die Inkarnation des italienischen “Dolce Vita”. Sonne, Palmen und Olivenbäume, Espresso in der Bar Italia und nur zwei Stunden hinter dem Brenner. Dabei ist es egal, ob man ihn 100 Mal besucht hat, es gibt immer noch verborgene “bellezze” zu entdecken. Man nehme ein mildes Klima, welches Palmen-, Oliven- und Zitronenbäume wachsen lässt und bette einen glasklaren See mit beträchtlichem Ausmaß hinein, lasse Winde nach festem Stundenplan drüber streichen, und schmücke das Ganze mit einem alpinen Gebirgszug! Dazu eine Brise italienisches Dolce-Vita, ganz viel Slow Food und ziemlich viele schöne alte Riva Boote. Der Lago macht eben jeden glücklich. Hier geht es zu meiner Buchempfehlung: 99 x Gardasee wie Sie ihn noch nicht kennen! Hier meine 4 neu getesteten Restaurant-Spots für Euch! www.qbduepuntozero.com/ www.ristoranteanticobrolo.it/ www.daumberto.it/ www.dimorabolsone.it Dimora Bolsone: Ein Hammer-Ristorante, mein Tipp für Euch! Passione rossa di gamberi all‘agro/ Red passion of 🦐 with a view! Wunderschöner Blick, erstklassiges Essen in einem wundervollen Garten. Das Bella Riva Hotel ❤️www.bellarivagardone.it/ Riva, La Diva! Und ewig lockt die Riva. Nichts anhaben konnten die Zeitläufte der Bootsmarke aus dem oberitalienischen Sarnico. Die Traumschiffchen vom Lago d’Iseo sind nach wie vor das Objekt der Begierde vieler Kapitäne. Das heißt, all jene Mahagoniboote, die noch aus der Zeit stammen, als Carlo Riva die Werft leitete. Das Gros der 4200 Schiffe zimmerten die Bootsbauer in Sarnico von Anfang der fünfziger bis Ende der sechziger Jahre nach den Plänen Rivas. Ungefähr die Hälfte der Edelschiffe [...]

Ach ja, die so entspannten ionischen Inselschönheiten vor der Westküste Griechenlands….

By | 2018-06-14T05:20:06+00:00 Juni 13th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , |

Ist es die Ruhe und die klare Seeluft, die den Menschen auf den ionischen Inseln diese beneidenswerte Gelassenheit geben? Ich sitze in einer Taverne, Sandkörner zwischen den Zehen, vor mir die tägliche Portion Tsatsiki, salziges Meerwasser in der Luft: So schön entspannt, so muss Strandurlaub sein. In diesen Dörfern stößt man unmittelbar einen Seufzer aus. Da ist erstmal diese unglaubliche Ruhe, die einen förmlich anschreit. Und dann diese Schönheit in Form von Blumen und Architektur. Auch sonst scheinen die Uhren auf diesen Inseln irgendwie langsamer zu ticken als bei uns. Hektik scheint es nicht zu geben und ich musste mich selbst auch des Öfteren fragen, was es überhaupt für einen Grund geben sollte sich so abzuhetzen? Hier fiel mir jedenfalls keiner ein und etwas von dieser Einstellung mit nach Hause zu nehmen wäre nicht schlecht.... Viele der ionischen Inseln sind stark von italienischem oder venezianischem Einfluss geprägt, sodass die Atmosphäre hier nicht so typisch griechisch scheint. Hier finden sich keine weißen Häuschen mit blauen Fensterläden. Stattdessen sind Inseln bekannt für ihre großartigen Sandstrände, dem kristallklaren Meer, den malerischen Dörfern und der wunderschönen Landschaft mit den immergrünen Oliven- und Zitrusbäumen sowie der üppigen Blumen- und Blütenpracht. Auf Ithaka kann man auf den Spuren Odysseus bei einer Wanderung zu den angeblichen Überresten seines Palastes wandeln. Paxos lässt sich aufgrund seiner Größe nicht nur mit dem Mietwagen, sondern auch perfekt zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Alles ist schön bewachsen und ein wahrer Augenschmaus. Auf Zakynthos könnt ihr die „Caretta Caretta“-Schildkröten bewundern, denen einige Strände als Brutstätte dienen. Auf Korfu ist alles voller Olivenbäume. Mehr als die Hälfte der Inselfläche soll mit Olivenhainen bewachsen sein. Dieser Umstand geht auf die Italiener zurück, genauer gesagt auf die Venezianer, die zwischen dem 14. und 18. Jahrhundert über Korfu herrschten und das Anpflanzen der Bäume förderten. Nicht ohne Hintergedanken: [...]

Magic beach, Voidokilia!

By | 2018-06-09T13:27:52+00:00 Juni 9th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , |

Ruhe nach dem Sturm. Wir liegen gerade entspannt in der Ochsenbauchbucht Voidokilia. Sie ist eine der schönsten Badebuchten auf dem Peleponnes, wenn nicht gar nicht ganz Griechenlands. Sie ist kreisrund in die Küstenlandschaft geschnitten, ein schmaler Spalt im Fels ist die einzige Verbindung zum Mittelmeer. Die Bucht liegt inmitten eines Naturschutzgebietes in der Nähe von Pylos. Das seichte Wasser der Bucht wärmt sich schnell auf, so dass hier schon im April eine angenehme Wassertemperatur herrscht. Feiner Sandstrand und eine Wassertiefe von 6 Metern macht die Badestelle zu einem guten Ankerplatz. Links über der Bucht thront das Paleo Kastro, dass der griechischen Saga nach auf König Nestor zurückgeht, der im antiken Pylos ansässig war und für seine Weisheit gerühmt wurde. Andere Quellen benennen die Franken als Erbauer des Paleo Kastro, was bei objektiver Betrachtung realistischer erscheint. Das Kastell war später weitestgehend in venezianischem Besitz. Das Kastro kann über unbefestigte Wege entdeckt werden. Der Weg auf den Berg ist jedoch beschwerlich und nicht ungefährlich. Feste Schuhe sind unbedingt notwendig, denn Schlangen und Skorpione haben den Berg in ihren Besitz genommen. Wer den Aufstieg jedoch wagt, der wird mit einem phänomenalen Ausblick über die Ochsenbauchtbucht und den südwestlichen Zipfel des Peloponnes, die Bucht von Navarino belohnt. Gestern war hier mächtig Wind und wir sind mit einem Leihwagen nach Olympia gefahren. Das Schiff lag sicher im kleinen Hafen von Kyparissia. (Liegeplatz war kostenlos, Leihwagen kostet 50,- alles inkl.) Die antike Stätte auf der griechischen Halbinsel Peloponnes, war ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. Austragungsort der ursprünglichen Olympischen Spiele war. Unter den zahlreichen Ruinen befinden sich Trainingsbereiche der Athleten, ein Stadion sowie Tempel, die den Gottheiten Hera und Zeus gewidmet sind. Im archäologischen Museum sind Fundstücke ausgestellt, darunter eine Statue von Hermes, die dem Bildhauer Praxiteles zugeschrieben wird. Danach mussten wir allerdings in einer süßen Taverne bei [...]

The Shipwreck Beach: Morning has broken, like the first morning!

By | 2018-06-06T20:58:53+00:00 Juni 6th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Navagio Beach is instantly recognisable (in addition to it’s pristine cliff face and blue water) by the shipwreck lying perfectly down the middle of the beach. This ship is called Panagiotis and legend has it was a smugglers ship working on behalf of the Italian Mafia. The ship was smuggling cigarettes from Turkey, when it was spotted and subsequently chased by the Greek Navy off the shores of Zakynthos. Unfortunately for the ship, during the pursuit Panagiotis ran shallow ground, the sailors were forced to abandon her and she naturally ended up in the centre of Navagio.The peculiarity of the landscape and the curiosity of people for ‘’old stories from the chest’’ have made shipwreck beach famous worldwide. It is one of the most photographed and famous locations. The natural beauty combined with human intervention is a global phenomenon. In order to avoid overcrowding, go to Navagio Beach very early in the morning ! The breathtaking spot is best taken in from above, where you can hike along the ridge line that offers unbelievable views. See for yourself: Are you going to Zakynthos soon? Have you been to Navagio Beach? We'd love to hear! Share your story with us and others in the comments below!

Ithaka & Kefalonia: An Unexpected Love Story

By | 2018-06-05T20:09:14+00:00 Juni 5th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Whether you've only spent a handful of days on the sand in your life or you're a full-blown sunseeker, there are plenty of breathtaking beaches on Kefalonia & Ithaka waiting to be discovered. We were absolutely blown away by Myrtos Beach and the seaside towns of Assos and Fiskardo. These truly are some of the most amazing spots in Greece. Fiskardo: This colourful village is one of the most picturesque spots we’ve seen. Well-known by sailors and yachties, this beautiful village is becoming more popular. Petani Beach: 20km north west of Argostoli! This is a beautiful beach that reminds a lot the bay of Myrtos, the most famous beach on Kefalonia. It is located in the peninsula of Lixouri, on the western side of the island. A curved seafront lines the sand and pebble dashed beach! One of the favoured local traditions is swimming in the evening to watch the sea change colour as the sun sets in the west. Myrtos Beach: Location: 30 km north of Argostoli Description: Myrtos is the most famous and beautiful beach of Kefalonia. It is actually a large coast with turqoise water and white sand, surrounded by steep cliffs. Oh there’s more…there’s always more. More islands, more wonderful people, more adventures, but I’ll stop there and just tell you that of all the places we’ve been this year Greece is our favourite.  The open, humble, generous people, fresh healthy food, the affordability and the beauty of it all won’t be soon forgotten.

The natural beauty of Porto Katsiki – Lefkada is impressive!

By | 2018-06-04T02:52:19+00:00 Juni 3rd, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Porto Katsiki is among the 10 best beaches in Greece and in the Mediterranean. It is located 45 km southwest of the island's capital. The abrupt white cliffs form a wild yet magnificent backdrop and a unique antithesis with the deep blue waters of the Ionian. Lush vegetation covers the surrounding area creating one of the most idyllic landscapes in the world. The cliffs offer some beautiful shaded spots for some privacy and relaxing sunbathing. To truly enjoy Porto Katsiki, you should visit it early in the summer, during late May or early June, to avoid crowds on the beach. If you are visiting Lefkada during summer season peak, the best is to visit Porto Katsiki during the morning hours or late in the afternoon. This beach will take your breath with its magnificent beauty. The beauty of its turquoise blue waters, green grass on the top of the imposing cliffs and long golden sandy beach will leave a strong impression in your memory. Unfortunately Porto Katsiki is not a good anchorage for the night, since it is open to the Adriatic Sea and has a little bit of swell even whith a calm weather. Check out: 37 Surreal Places to See the Clearest, Bluest Water on Earth!

DIE SMARAGDGRÜNEN IONISCHEN INSELN : Mythen, Freiheit und endloses Blau.

By | 2018-06-02T06:25:00+00:00 Juni 2nd, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Just in time. Wir sind gestern quasi unter Gennaker in den Lefkada Kanal geknallt. Der Kanal eröffnet immer zur vollen Stunde einen kurzen Seeweg zu den Peloponnes und den Golf von Patras ohne die Insel Lefkada umrunden zu müssen. Er ist mit ungefähr 3,5m Wassertiefe durchgehend tief genug, um größeren Yachten die Passage zu ermöglichen. Im Kanal ist Segelsetzen verboten. Erst in der Einfahrt haben wir 2 Minuten vor 5pm den Gennaker geborgen und sind natürlich als erstes Schiffchen durch die Schleuse. Champagner-Segeln war das, den ganzen Tag! Jetzt sind wir in Griechenland mit einem Hauch Italien: Venezianische Burgen, Olivenhaine und Pinienwälder bis ans Ufer. Kefalonia, Zakynthos, Lefkas, Ithaka. Wohin zuerst? Alle Ionischen Inseln sind so wunderbar. Das Erbe der Geschichte ist in den Burgen, Kirchen und Städten heute noch zu sehen. Olivenbäume, Pinien und Weinberge, fruchtbar und grün, setzen eine traumhafte Kulisse für die weißen Sandstrände mit den türkisfarbenen Gewässern. Ich glaube nirgendwo sonst in der Welt finde man diese Kombination von Meer und Sonne, von Trauminseln und großartiger Küstenlandschaft, von antiken und mittelalterlichen Baudenkmälern, als im Ionischen und im Ägäischen Meer, die Griechenland umgeben. Das Wetter gibt auch selten Anlass zur Beunruhigung. Es gibt entlang der griechischen Meere kaum einen Ort, der weiter als 30 Seemeilen von einem geschützten Hafen entfernt ist. Kristallklares Wasser, türkisblaue Buchten, einladende Sandstrände, traumhafte Sonnenuntergänge – und mit einem bisschen Glück kann man Delphine beobachten, die oft bis ans Schiff herankommen. Wir bleiben bis 2019... Liebe Grüße aus Nydri (herrlich ruhig hier vor Anker!)

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