Worldcruising

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5 of the best reasons to travel or „Don’t be eye candy, be soul food“

By | 2018-02-15T06:40:17+00:00 Februar 15th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

I have a confession to make, I’m a nomad at heart! Sometimes I fantasize about wandering the globe, staying in Italy a month, off to Greece for half the year then slowly sailing our way around the world. Whatever the reason you have for staying in one place, make sure to schedule time away. Time to explore a new city or to simply relax. We all need it — our bodies, minds, and psyches. Being away from home feeds our souls. Here’s how: 1. Getting in touch with yourself Getting away from home gives you the opportunity to reflect on your life. You have the needed time and space to let your mind wander and take stock. Traveling is one of the best ways to learn more about yourself. Every day traveling brings a new set of issues and opportunities. The way you handle those also gives you insight into who you are. You’ll come home knowing yourself better, and with a fresh perspective on what you want out of life. The experience will change your life. 2. Step Out of Work Mode & Disconnect A holiday provides time for your body and mind to relax. We live in a work obsessed culture so we get tricked into thinking that we don’t need down time. But we all do. Studies have even shown that taking a vacation makes you a more productive worker. Schedule in that time to go away and relax. 3. Reflection Being removed from your normal every day existence gives you a fresh perspective on life. As a friend of mine used to say, “you can view the mountain from the plain.” In the daily slog of life, it’s easy to get caught always looking at the next foothold up the trail, the next thing on the [...]

Ein Tag. Nur einer. Am Meer. Vorfreude!

By | 2018-02-02T08:55:43+00:00 Februar 2nd, 2018|Categories: Griechenland, Worldcruising|Tags: |

Und? Wissen wir noch, wie das ist, im Winter am Meer? Ich habe ein paar Jahre in der Nähe von Venedig am Meer gelebt und habe im Februar immer sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen gewartet. Kann ich das noch beschreiben, wie der Himmel im Winter aussieht und wie es sich anfühlt , wenn die Sonne das Meer alleine zurücklässt? Wie schön sind die Farben, die sich über die endlos langen Sonnenuntergänge dahinziehen? Im Winter, am späten Nachmittag, versinkt die Welt am Meer im Blau noch mehr als am Land. Ach ja..... Jetzt liegen wir mit Victoria vor dem wunderbaren Sizilien und warten wie alle Segler wieder mal sehnsüchtig auf den Frühling. Wir planen bereits unsere Überfahrt durch die Straße von Messina nach Griechenland. Auf der Boot habe ich besonders nette Griechen kennengelernt und viele Angebote für Liegeplätze auf meinem Schreibtisch. So viele Inseln und so viele Möglichkeiten... Kann Griechenland unsere schöne Zeit in Italien noch toppen? Ich bin gespannt....

Im Flow – Slow Travel & Slow Life

By | 2018-01-04T13:03:15+00:00 Dezember 20th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Unsere Reisen auf der Victoria sind überwältigend. Kaum zu glauben, dass man so viel in einem Jahr erleben kann. Ich habe allerdings immer das Gefühl, dass mir alles zu schnell geht. Ich brauche mehr Zeit! Allgemein herrscht die Auffassung, dass langsames Reisen etwas mit Entschleunigung zu tun habe. Oft aber auch einfach mit reduzierter Geschwindigkeit. Das hieße, Wandern wäre die Urform von Slow Travel, was nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Sicher ist, dass mit Dan Kierans „Slow Travel. Die Kunst des Reisens“ ordentlich Bewegung in die Sache gekommen ist. Demnach spielt sich langsames Reisen außerhalb von Massentourismus und Pauschalreisen ab. Ungefähr dort, wo sich der Reisende der Regie des Zufalls überlässt. Ich lese dieses Buch gerade. Quasi als Inspiration für nächsten Sommer. Natürlich lassen schwammig definierte Begriffe einen ordentlichen Deutungsspielraum zu. Doch als Individualreisender den Massentourismus zu verteufeln, ist ein bisschen zu einfach. Der eine sucht die Einsamkeit in der Natur, der andere die Geselligkeit am vollen Sommerstrand. Oder warum nicht beides? Slow Travel ist ein Gefühl. Leicht wie ein Sommerwind. Ein Glücksgefühl. Man kann es suchen, doch meist passiert es durch Zufall. Man kann sich darauf vorbereiten, indem man seine Reise nicht komplett durchplant. Dem Zufall Raum lässt. Slow Travel besteht vor allem aus kleinen Momenten, jenen Glücksmomenten, die man nicht planen kann. Sie sind so individuell wie jeder Mensch und können daher am vollen Sommerstrand genauso vorkommen wie in der Einsamkeit eines lappländischen Walds. Für mich sind diese Momente eng verknüpft mit dem Ankommen an einem Ort. Und vielleicht geht es mehr um das Gespür für den Rhythmus als um Langsamkeit. Denn jeder Ort hat seine Musik. Wir müssen alle aufpassen, dass wir vor lauter Selfies unsere Umgebung noch wahrnehmen. Oder ist sie nur Kulisse für unsere Fotos? Steht das ständige Fotografieren dem wahren [...]

Das Meer macht immer Eindruck!

By | 2017-12-21T05:40:47+00:00 Dezember 12th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Es heißt, wie man auf das Meer blickt, so blickt es zurück. Es gehört sicherlich auch zum Blick aufs Meer, dass man den Schiffen hinterhertrauert, auf die man nie gestiegen ist. Im Grunde sind alle Liebeserklärungen ans Meer zugleich welche an die Metapher des Meers. Denn in See stechen, das geht sowohl mit dem Schiff als auch in Gedanken. Am Meer rauscht bei mir auch die Fantasie. Der Sand knirscht zwischen Zehen und ich schaue verträumt auf die sich kräuselnden Wellen. Aber Strand und Meer, das heißt auch immer: Dinge hinnehmen zu müssen. Dass es Menschen gibt, die brauner werden als man selbst. Dass Lichtschutzfaktor 50 nicht immer ausreicht. Dass Möwen auf Pollern sitzen, weil Möwen auf Pollern sitzen. Dass man das Meer selten für sich alleine hat, wenn man am Strand liegt. Und, das ist der beunruhigende Gedanke, sich das Meer nicht für uns interessiert. Dem Meer sind wir völlig egal. Und das ist insofern tragisch, als unsere Liebe eine unerwiderte ist, es sei denn, man glaubt an Meerjungfrauen und einen wohlgesonnenen Poseidon, obwohl der auch meistens schlecht gelaunt war. Und obwohl das Meer so treulos erscheint, so launenhaft, träge und zornig, gewissenlos und – wenn man sich von Ebbe und Flut beleidigt fühlen möchte – kokett, so  gibt es kaum jemanden, der nicht immer wieder an sein Ufer zurückkehrt. Bergebeschimpfungen gibt es fast so viele wie Besteigungen. Tiraden über den Ozean kaum. Meer macht immer Eindruck! Es soll Menschen geben, die in Tränen ausbrechen, wenn sie das Meer sehen (ach, nur der Wind, schon klar). Und es gehört naturgemäß zum Anblick des Ozeans, dass er selbst poetisch durchschnittlich begabte Gemüter zum Tiefsinn ermutigt. Es ist die Unendlichkeit des Meeres, die mich persönlich beeindruckt. Sie zieht mich magisch an. Ewige Wiederkehr, Wasser kommt, Wasser geht, die Regel kann sich [...]

Wie geht man eigentlich eine Weltumsegelung an?

By | 2017-11-30T09:24:50+00:00 November 30th, 2017|Categories: Boatlife, Worldcruising|Tags: , , |

At sea, I learned how little a person needs, not how much! Es ist nicht wirklich „easy“ als Skipper eine Weltumsegelung in eigener Regie anzugehen. Bei einer "normalen", also jahrelangen Weltumsegelung handelt es sich nämlich nicht um ein kurzfristiges Projekt, das man mal eben so durchzieht, sondern eine Unternehmung, die eine gewisse Lebensart, und damit eine Umstellung des Lebens voraussetzt. Bobby Schenk beschreibt es unglaublich treffend: Eine Weltumsegelung ist mehr eine Wanderung um den Erdball und die Segelei ist nur ein(!) Mittel zum Zweck. Um den Erdball rum sind es rund 25 Tausend Segelmeilen. Wenn man einer Langfahrtyacht nur 100 Meilen pro Tag zutraut, segelt der Weltumsegler runde 250 Tage. Eine "normale" Weltumsegelung dauert aber drei bis vier Jahre. Unter Segeln verbringt man also nur 25 Prozent der Reisedauer. Die übrige Zeit liegt man vor Anker oder in einem Hafen, beziehungsweise einer Marina, oft auch auf dem Trockenen mit Werkzeug in der Hand. Sicher schaden Segelkenntnisse nichts, aber andere Dinge sind wichtiger. Zunächst einmal brauchen Sie Zeit und(!) Geld. Diese "Zeit-Geld-Gleichung" ist erfahrungsgemäß am schwierigsten zu lösen. Denn entweder hat man das Eine oder Andere. Geld bekommt man im Regelfall nicht ohne Arbeit, oder man hat es geerbt. Sie werden nun fragen, wieviel Geld nötig ist? Das hängt von Ihren Ansprüchen und von Ihrer Sportlichkeit ab. Letztere dürfte bei Ihnen ausgeprägt sein, deshalb sollte eine 10-Meter-Yacht reichen. Und dann benötigen Sie noch soviel Geld, um mehrere Jahre ohne berufliches Nichtstun leben zu können. Dann können Sie planen. Genauso wichtig aber ist, dass Sie sich mit dem Fahrtensegeln, besser gesagt mit dem Fahrtenleben beschäftigen. Sie brauchen also Kenntnisse in technischer Hinsicht (dringend), um ein Schiff, Ihr Zuhause für mehrere Jahre unterhalten zu können. Unterschätzen Sie das nicht! Durchaus begründet nennen einige Weltumsegler Ihre Unternehmung als "Reparatur einer Yacht an den schönsten [...]

TOP 5 REASONS WHY I LOVE LIVING ON A SAILBOAT

By | 2017-11-30T07:04:02+00:00 September 16th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Living on a sailboat sure sounds romantic, with sunsets, wine, and platters full of grapes and cheese on the gently rolling stern. In reality, it’s often windy and cold, with spray from waves settling in a light mist over clothes and hair. Sailboats also take a lot of work, and it sure is good to have someone handy on board. I thank my lucky stars that Torsten knows how to fix everything and anything, and I’m in charge of the meals. I call myself the “support staff” for this boat, and that’s just fine with me. There are some amazing reasons to live on a sailboat, and here are a few. 1) WE CAN CHANGE OUR BACKYARD…VERY EASILY. Even on a Wednesday night, we can take our sailboat and go somewhere beautiful. I love sailing our way up Sicily to China Camp, as the sun sets in bright oranges and yellows over the horizon. When we get to our anchorage, it’s so peaceful. Even though we live in a big city, it’s a place to find a little quiet, and we feel like we could be a world away. 2) I LOVE LIVING IN A SMALL SPACE It may seem strange, but I really like the intimacy of a small space. Anywhere on the boat, we can chat with each other, and it’s always nice to have the other person close by. I also love working in the kitchen and smelling the fresh breeze through the companionway. I always feel so connected to nature! 3) SAILING IS EXCITING I love living on the boat because it means I can go sailing, a lot. Sailing is something I love so much. The boat moves slow, at tops ten miles per hour, but it feels like a speeding racehorse as it heels over under [...]

Where to sail in Italy

By | 2017-11-13T05:23:42+00:00 September 6th, 2017|Categories: Worldcruising|

  Italy offers some of the best sailing grounds in the Mediterranean. The lack of natural harbours and the limited numbers of places in the man-made marinas can make it challenging to find a berth during the summer months. The food is absolutely superb! However, with careful preparation, a few key words in Italian and a little patience and understanding, the rewards will be well worth it. The strength of the wind varies greatly depending on the location and time of year. The islands of Sardinia and Sicily tend to enjoy more wind than the Bay of Naples and the Riviera!   ***Where to Sail in Italy:   Sicily  Sicily is an attractive cruising ground, particularly along the northern and eastern coasts. It has a number of well-established marinas although they can be very expensive in the summer months. There are anchorages at Cefalu  and either side of Palermo. At the western end, San Vito lo Capo also has a comfortable marina and anchorage, which can be very useful in a Maestrale. Off the western end of Sicily lie the Egadi Islands, which provide some spectacularly clear water and secure anchorages. The cities of Trapani and Marsala are attractive destinations, but further round to the south the facilities diminish somewhat. The eastern side of Sicily has some beautiful cities and interesting sailing destinations, in particular: Siracusa, Catania and Taormina are well worth a visit. The marina at Riposto provides ring-side seats for any firework shows that Mount Etna chooses to put on! A trip through the Straits of Messina is made more interesting by the presence of whirlpools at certain states of the tide!     The Tuscan Islands & Argentario.  The islands of Capraia, Elba, Giglio  and Giannutri are all accessible to yachts and provide a number of [...]

Could there really be a „wanderlust gene?“

By | 2017-11-12T11:41:23+00:00 Juni 22nd, 2017|Categories: Worldcruising|

Are some people genetically predisposed to travel? Science says maybe....However: My wanderlust gene is so powerful!!!The word wanderlust is a borrowing from the German wanderlust, meaning "passion to wander," and first appeared in English early last century.Kisses from Salò!Italy’s largest body of water is the jewel of the Italian Lakes. Lake Garda’s shoreline is more than twice the length of the Amalfi Coast, and it’s still possible to find untouched towns and villages among the glossy resorts. Don't miss the beautiful Salò!Salò islocated on the foot of the San Bartolomeo mountain, is the largest city on the western part of the lake. And its lakeside promenade is the lake’s longest. Don’t miss the Palazzo of the Magnifica Patria, built in 1524 and  rebuilt after the 1901 earthquake, and the Cathedral, which was commissioned in the 15th century.Check out Bar Italia for drinks & La Darsena for Dinner & more..www.ladarsena.bizRiva Boats on Lake GardaIf you’ve ever been to Lake Garda you would almost certainly have seen and heard of the magnificent Riva boat. The first time you witness the spectacular sight of the beautifully crafted wooden boats,  your jaw will hit the floor; if at first you don’t see it, then the distinct thrum of the engine as it glides across the lake, is enough to turn any head. With their sensuous curves carved in mahogany, and sparkling chrome fittings you will fall almost immediately in love, whenever a Riva boat pulls in to shore the cameras come out.Book Your Riva Boat Ride on Lake Garda!Info@worldcruisingonline.de

Getting ready for Corsica & Sardegna…

By | 2017-11-12T11:41:23+00:00 Juni 21st, 2017|Categories: Worldcruising|

What Should I Pack?Minimising what you bring is essential when sailing. You know what they say: “Pack half the amount of clothes and double the amount of money.” While the latter half of this may not be possible, the former most certainly is. And you will seriously thank yourself for it. Not sure what to pack? Check out: The Ultimate Packing Checklist.Keep in mind that you’ll probably be wearing the same outfit every day, which will essentially consist of shorts, a t-shirt, a swimsuit and flip-flops. But be sure to also bring the following items:Enclosed shoes – You’ll need something non-slip for walking around the boat and also a decent pair for exploring local towns, National Parks and enjoying outdoor activities.A hat – One that actually fits.A jumper – While days on the water will be beautifully warm, it can get quite cold during the evenings, so bring something to stay cosy in.One evening-wear outfit – It’s likely that you’ll be heading into at least one coastal town during your sailing trip, so bring something nice to get dressed up in.A towel – One for the beach and one for the showers!Toiletries.Your camera – But keep in mind that salt water will get everywhere. So make sure you bring a decent case or, even better, an underwater one!Chargers and adapters.Prescription medicine – Ensure your medicine is in its clearly marked original container to avoid any confusion when passing through customs, and always have enough on hand for a few extra days in case of travel delays or lost luggage.A small flashlight – You’ll thank us when it’s 12am and you’re crawling through a dark, crowded cabin trying to find your pyjamas.Some first aid items – Although most sailing vessels have a fully equipped first aid kit on board, make sure to bring a small pouch full of all the necessities, such as band aids, [...]

Sail….70% of the World is Water!

By | 2017-11-12T11:41:32+00:00 März 19th, 2017|Categories: Worldcruising|

Today we find more women who sail either to cruise or race; sailing was mainly a male domain until this last decade.  Our motivations are varied, and we fall into many different categories.Cruising woman with partners, coastal or blue water adventuring for different lengths of time; a lot of them living aboard and when not at sea most can be found at marinas working to fill up the kitty so they can head out again. There are times when the female party is a reluctant sailor doing it more so he can fulfill his dream.What about You?If you are thinking of taking up this life of adventure, .......... maybe you’ve met one of the thousands of single male yacht owners and would like to learn more about the cruising life style!Learn from the experiences of women who sail!We all have different stories. We come from every corner of the world. Be inspired by women who sail ....... the cruisers and the racers!  And if you’re inspired like I was, then the next step is you have to explore how you can learn to sail!  

We love „Slow cruising „! Den kleinen, wunderbaren Ableger der „slowfood“ Bewegung…

By | 2017-11-12T11:41:32+00:00 Februar 25th, 2017|Categories: Worldcruising|

Dem Alltag zu entkommen, das erhoffen sich viele vom Reisen. Sie steigen in ein Flugzeug, um so schnell wie möglich irgendwo anzukommen. Dort legen sie sich neben andere Touristen an den Strand oder haken ihre Listen von Sehenswürdigkeiten ab und wundern sich am Ende, wenn sie seltsam unbefriedigt zurückkehren.Wir möchten unsere Zeit jenseits von Massentourismus und Top-Ten-Attraktionen verbringen. Langsam entlang der Küsten dieser Welt segeln.Kleine verlassene Inseln anfahren und erkunden, an Deck unterm Sternenhimmel schlafen, schnorcheln, angeln, Delphine neben dem Boot beobachten, einsame Buchten mit kristallklarem Wasser für uns alleine genießen und einfach nur im Hier und Jetzt sein. Fernab der Touristenmassen!Wir liefern uns dem Chaos der Natur aus und haben dabei die Erkenntnis gewonnen, dass die langsame Art des Reisens den ganzen Blick auf die Welt ändert. Vor allem geht es um die innere Haltung. Der Slow Traveller befolgt die Maximen: Keine "to do" list, lass die Top 10 Sehenswürdigkeiten weg, vermeide gute Hotels, heiße Spontanität und Improvisation willkommen. Das Abenteuer kommt dann ganz von allein. Wärest du nicht lieber auf einem lokalem Markt, auf dem du frisches regionales Obst kaufst, fast nur Einheimische triffst mit denen du dich austauschst und dann ganz in Ruhe, den kleinen Ort erkundest? Willkommen beim Slow Travel!Anstatt soviel wie möglich zu sehen und zu unternehmen, geht es dem Slow Traveler darum, sich Zeit zu nehmen um Ort, Menschen, Essen und Kultur in Ruhe zu entdecken und fernab der zahlreichen Touristen Attraktionen die wirklich interessanten Geschichten zu erleben. Wer diese Art des Reisens interessant findet oder nun inspiriert wurde, kann es bei seiner nächsten Reise ja mal für sich ausprobieren. Coming soon: Slow cruising Tipps für Sardinien, Elba und Capri....

When you are sailing, there’s nothing more fun than connectingwithother travelers and sharing experiences.

By | 2017-11-12T11:41:32+00:00 Januar 4th, 2017|Categories: Worldcruising|

Ab April 2017 segeln wir wieder neuen Zielen entgegen. Wir haben einen Lebensstil gefunden, der uns fasziniert und inspiriert und freuen uns diese Momente mit Euch zu teilen. Die Magie des Moments einzufangen ist nicht immer leicht..... aber es macht soviel Spaß!  Besondere Momente zu fotografieren braucht Geduld und Einfühlungsvermögen.Wie kann ich es schaffen, mit meinen Bildern Geschichten zu erzählen und die Menschen zu inspirieren? Wir freuen uns schon jetzt auf das Frühjahr, wenn wir endlich von Barcelona über Südfrankreich nach Korsika und Sardinien segeln. Danach dann immer weiter über Capri und die Vulkaninseln eventuell sogar bis nach Sizilien ...Wir lesen schon die ersten Küstenhandbücher und suchen nach schönen Ankerbuchten. Reisen ist eine Leidenschaft ohne Grenzen!   “The use of traveling is to regulate imagination with reality, and instead of thinking of how things may be, see them as they are.” – Samuel Johnson

4500 nautical miles later….You don’t always need a plan. Sometimes you just need to breathe, trust, let go, and see what happens!

By | 2017-11-12T11:41:32+00:00 Oktober 12th, 2016|Categories: Worldcruising|

Unser aufregendes Leben in 2 Welten. Von der Ostsee nach Barcelona!Wir wussten es damals: Wenn wir uns  für dieses Schiff entscheiden, wird sich unser ganzes Leben ändern. Und zwar sofort!Wir hatten schnell kapiert, dass es ab dem Schiffskauf vor allem darauf ankam, so schnell wie möglich loszukommen. Und jeder, den wir darauf ansprachen, versicherte uns, dass eine Yacht vor einer so großen Fahrt sowieso nie 100% fertig sei!Also, einfach Leinen los. Erstes großes Ziel: Die Überführung unserer Victoria ins Mittelmeer.Wer sich mit dem Gedanken trägt, seine Yacht für länger aus nördlichen Revieren ins Mittelmeer zu verlegen, der muss sich seine Version des Schiffstransportes aussuchen – zur Verfügung stehen ja mehrere Möglichkeiten. Für meinen Mann, dem Kapitän, gab es nur eine Variante: Außenrum!Wer sich die Zeit nimmt und sich die Tour durch die anspruchsvollen Reviere Ostsee, Nordsee, Englischer Kanal, Biskaya, Atlantik und schließlich durch die Meerenge von Gibraltar bis nach Ibiza zutraut, erlebt sicherlich einen ganz außergewöhnlichen Törn und wird fürstlich belohnt mit Erlebnissen, die man sicherlich nie vergessen wird.Wir verstehen unsere Reisen nicht als Aussteigen auf Zeit, wir haben einen Lebensstil gefunden, der uns fasziniert und inspiriert und werden, solange wir dazu Lust haben, auch weiter versuchen, unserer Liebe zur See und dem Reisen treu zu bleiben. Sicherlich nicht immer easy, mit Vollzeitjob und Familie, aber auf jeden Fall machbar!Unsere Etappen von April bis September:Portimao LagosIsla Culatra bei FaroBarbate bei Cadiz Gibraltar Malaga San Josè/ Capo de GataCarthagenaAlicante IbizaFormentera Mallorca CabreraBarcelona Es war unbeschreiblich schön und wir können alle Segler nur ermutigen, einfach los zu segeln...Wir kennen Typen, die seit 10 Jahren planen und wohl nie loskommen werden, weil sie alles bis ins kleinste Detail berechenbar machen wollen. Wir haben die Victoria unterwegs in Portugal, obwohl wir nicht vor Ort waren, mit Solarpanels, einem Bimini, einem Generator und diversen anderen Dingen ausrüsten lassen und haben ausschließlich sehr gute Erfahrungen gemacht. [...]

Here are the 5 main reasons living on a yacht may not be for you:

By | 2017-11-12T11:41:47+00:00 Juli 1st, 2016|Categories: Worldcruising|

We live part time on a private sail yacht. It’s a good idea to know who you are and what you like and dislike before entering into the world of yachting. Here are the 5 main reasons living on a yacht may not be for you:1. Not everyone is good with authority, taking orders or being a slave.  You will be taking orders from the captain all day long: Do that. After, do this. Have you done that?2. Not everyone is okay with manual, mindless, physical work. Your job on-board, depending on your position, may be to keep the interior and clean, exterior clean. This is not work that will stimulate your brain and generally speaking, it is not a job for intellectuals. If you consider yourself somewhat of an intellectual and enjoy holding a job that challenges your mind, then perhaps sanding, scrubbing, polishing, wiping, ironing, packing and unpacking dishwashers is not for you.  3. Some people need more sleep than others.As a crew member part of your job is to be awake before your friends get up and go to bed once they’ve decided to call it a night. 4. Living on a boat is not the same as living on land.A lot of things must be taken into consideration when you live on a yacht. Do you like long, relaxed showers? Well there’s not always an infinite amount of water for you to use, or time for that matter. There’s a limit to how far you can walk, so if you like long walks on the beach—or anywhere for that matter—a boat is really going to frustrate you.5. Some people don’t play well with others. One of the realities of living on board as part of a crew is that you will be constantly surrounded by your friends. Once you are [...]

Mediterranean Island Life! My Top 5 Ways To Connect With Nature

By | 2017-11-12T11:41:48+00:00 Mai 11th, 2016|Categories: Worldcruising|

Below are my 5 ways to honor and appreciate Mother Nature. Most of them involve getting outside. That means you should read these, then ditch your computer, and get to the beach.Sailing When I enter the ocean each time, I put my hands in the water and thank the ocean for allowing me to become one with it. I often say a prayer of gratitude for keeping me safe and for the lessons I will learn from the session. Walking BarefootTo me, there’s no better way to ‘feel a place’ than to walk on its raw ground with my bare feet. When we do, we receive Negative Ions from the earth, which are vital to human health. This is our natural battery charger and we just have to utilize it.CollectionsI always carry with me a small bag of shells, stones and crystals that I have been given and collected. I feel a sense of grounding and protection through these crystals . If I ever feel confused, disrupted, or out-of-tune, I hold my crystals in my hands and allow their energy to re-balance me. Sand TherapyRoll around in the sand and let it cover you from head to toe. I love the practice of feeling the particles of the earth all over my body. Each beach has different sand, yet unanimously the same powerful energy. With gratitude, I treat the sand covering my body as medicine, and I always feel refreshed after rinsing off the Sand Therapy.Touching TreesAnywhere we go, we’ll sooner or later find a tree. Trees carry stories, they give us oxygen, they utilize our natural world to live, and provide us life. I love to touch trees wherever I am, and say a brief statement of gratitude. With a deep breath in, I cant help but feel a sense of presence and [...]

WHY YOU SHOULD SPEND YOUR MONEY ON EXPERIENCES, NOT THINGS

By | 2017-11-12T11:41:48+00:00 April 11th, 2016|Categories: Worldcruising|

When you work hard every single day, you have to make certain your money is well spent. Spend your funds on what will make you happy.The Power of ExperiencesExperiences—as fleeting as they may be—deliver more-lasting happiness than things!Here’s why:Experiences become a part of our identity. We are not our possessions, but we are the accumulation of everything we’ve seen, the things we’ve done, and the places we’ve been. Buying an Apple Watch isn’t going to change who you are; taking a break from work to hike a  Peneda-Gerês Trail from start to finish most certainly will.Comparisons matter little. We don’t compare experiences in the same way that we compare things. It’s hard to quantify the relative value of any two experiences, which makes them that much more enjoyable.Anticipation matters. Anticipation of an experience causes excitement and enjoyment, while anticipation of obtaining a possession causes impatience. Experiences are enjoyable from the very first moments of planning, all the way through to the memories you cherish forever.Experiences are fleeting (which is a good thing). Have you ever bought something that wasn’t nearly as cool as you thought it would be? Once you buy it, it’s right there in your face, reminding you of your disappointment. And even if a purchase does meet your expectations, buyer’s remorse can set in: “Sure, it’s cool, but it probably wasn’t worth the money.” We don’t do that with experiences. The very fact that they last for only a short time is part of what makes us value them so much, and that value tends to increase as time passes.Bringing It All TogetherThe temporary happiness achieved by buying things can be attributed to “puddles of pleasure.” In other words, that kind of happiness evaporates quickly and leaves us wanting more. Things may last longer than experiences, but the memories that linger [...]

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