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Kochen an Bord!

By |2018-06-01T04:15:35+00:00Juni 1st, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Unser Zwischenstopp auf dem Weg nach Lefkas. Wir ankern vor Antipaxos am Traumstrand Voutoumi mit Lunch im Voutoumi Beach Restaurant. Die Pasta mit Meeresfrüchten ist eine echte Legende.... Wir sind heute morgen schon früh los und haben auf See vor Korfu Stadt gefrühstückt. Die Kühlschränke sind voll mit frischen Sachen und dann macht kochen echt Spaß! Frühstück gibt es bei uns immer mit frischen Beeren und griechischem Joghurt. Die Schiffsküche ist mein Revier und ich achte darauf, dass immer frische und gesunde Ware an Bord ist. In Griechenland findet man überall kleine Obst- und Gemüsehändler mit guter Ware. Oft hänge ich Netze von der Decke ab um Mangos, Avocados und &Co besser reifen zu lassen. Frischen Fisch findet man eigentlich überall... Hier mein persönliches Highlight: Schwertfisch-Eintopf „Kalamata „ mit frischer Minze und Rosinen Zutaten für 4 Personen 4 EL Olivenöl 3 Schalotten, gehackt 2 Knoblauchzehen, gehackt 240 g gehackte frische Tomaten 1 EL Tomatenmark 250 g Kartoffeln in Scheiben 250 ml Gemüsebrühe 1 Bund frische Minze Gewürzmischung Ras El Hanut 1 Hand voll Rosinen 2 EL Zitronensaft 1 rote Paprika, gewürfelt 1 gelbe Paprika, gewürfelt 20 schwarze Kalamata-Oliven, halbiert 1 kg Schwertfischsteak, gehäutet und in mundgerechte Stücke geschnitten Salz, Pfeffer, Peperoncino Zubereitung: Das Öl in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin unter gelegentlichen Rühren etwa 4 Minuten dünsten. Knoblauch, Tomaten und Tomatenmark zugeben, abdecken und 20 Minuten köcheln lassen. Die Kartoffeln mit Brühe und Zitronensaft in einen Bräter geben. Zum Kochen bringen, die Hitze reduzieren und die Paprika zugeben. Abdecken und 5 Minuten köcheln lassen. Oliven, Schwertfisch, Rosinen, Ras El Hanut nach belieben und Tomatenmischung zu den Kartoffeln geben. Mit Salz und Pfeffer und Minze abschmecken. Abdecken und 7-10 Minuten köcheln lassen, bis der Schwertfisch gar ist. Vom Herd nehmen und Zitronenscheiben garnieren. Mit knusprigem Brot servieren!

Bereit für das nächste Abenteuer: Hier meine Packliste für die Basics!

By |2018-06-01T04:20:39+00:00Mai 29th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Hallo aus der Gouvia Marina auf Korfu. Der erste Flieger nach Griechenland um 5 Uhr heute war meiner, d.h 3 Uhr aufstehen und ein Drive Now Auto in München suchen.... und bloß nix vergessen! Hier meine bewährte Packliste für die Basics: Die Dinge, die ich auf jedem Törn auf jeden Fall brauche – egal, ob Städtetrip oder Biskaya-Überquerung. Passt alles in mein Handgepäck, und das ist auch sehr gut so: • Mehrere wasserdichte Beutel sind toll, um die allerwichtigsten Sachen wie Technik oder Dokumente trocken zu verstauen. Auch für Flüssigkeiten im Handgepäck. • Was Schuhe angeht, reise ich immer mit einem Paar Sneakers (ziehe ich immer an!) für die Stadt , ein Paar Flip-Flops für den Strand und ein Paar Laufschuhe die super leicht sind und für alles verwendet werden können. • Ein Mikrofaser-Handtuch darf natürlich auch nie fehlen, habe ich immer dabei. Braucht kaum Platz und trocknet super schnell! Klasse Artikel. • Mein iPhone (inkl. Selfie-Stick), mein iPad und meine Kamera. Ich benutze die Panasonic Lumix, die ist vor allem kompakt und handlich und ich kann die Aufnahmen direkt auf mein iPhone laden. Außerdem immer dabei: Die Go Pro und eine kleine, ein klappbare Drohne. • Ebook-Reader – gerade, wenn ich auf dem Schiff bin, lese ich für mein Leben gern. Mit meinem Kindle kann ich Tausende von Büchern einpacken und unterwegs auch noch nachkaufen. • Zusatzakkus – für die Stromversorgung von Handy, Kamera und Kindle unterwegs ein Muss. Außerdem USB Sticks und mehrere Speicherkarten für die Kamera. • 4 Fitnessbänder in unterschiedlichen Stärken inkl. Übungen auf meinem iPad. Neu, hier dazu klicken! • Schweizer Taschenmesser - Ein Allrounder, den ich am liebsten immer dabei habe. Geht aber leider nur bei Reisen über Land/ See oder wenn ich mein Gepäck am Flughafen einchecke – darf nicht im Handgepäck mitfliegen! [...]

Sailing around the Greek Ionian Islands! Robinson Crusoe feeling wanted? Go there.

By |2018-05-11T21:21:16+00:00Mai 11th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , , |

If I had to choose one definitive best time of year, I would say that the prime time to see Paxos & Antipaxos is May. You’ve got perfect weather during spring and you are able to enjoy some peace and quiet before the crowds show up. The Ionian islands are often warm enough for swimming. The Ionian Sea is renowned for its perfect sailing conditions with plenty of wind to have a really fun sailing holiday in the sunshine. Typically winds build about lunchtime and drop again at sunset. This means that you can spend the morning sailing gently to a lunch time stop to a secluded bay or pretty village and go for a swim or snorkel, have lunch on board and then have a great sail to your evening destination. The winds are fairly consistent and usually result in a very calm evening with still waters. Imagine how Robinson Crusoe felt when he woke up to his first full day marooned on a desert island. Good morning from Antipaxos! Here’s a list of the places we stopped while sailing around the Greek Ionian Islands 1. Paleokastritsa Marina, Corfu – anchored (free) 2. Gouvia Marina (around €60/night for 43′ yacht incl. water and electricity) 3. Corfu Town, Corfu – anchored (free) 4. Petriti, Corfu – anchored (free) 5. Lakka, Paxos – anchored (free) 6. Port Gaios, Paxos – 26 Euro 7. Antipaxos- anchored (free)

Von Gaios auf der Insel Paxos nach Antipaxos. Ein Highlight nach dem anderen!

By |2018-05-10T15:10:13+00:00Mai 10th, 2018|Categories: Worldcruising|

Der lagunenartige Hafen von Gaios ist wirklich ein Must See bei einem Törn um Paxos. Etwas nördlich von Gaios liegt der kleine Ort Longos mit idyllischen Tavernen. Yachten können dort gut ankern. Gaios schlängelt sich wie ein Flusslauf zwischen dem Ort auf Paxos und dem vorgelagerten Inselchen Nikolaos. Die besten Plätze findet man direkt im Becken vor dem Wellenbrecher und an der Hafenmole. Wir ergatterten einen Platz direkt vor der Kirche und unmittelbar neben der SY Flora, auch eine Hallberg Rassy 43, aus Hamburg! Wir hatten ein schönes Dinner mit der ganzen Crew, viel frischem Fisch und ganz vielen gemeinsamen Themen. Vor der Tripitos Arch auf dem Weg nach Antipaxos! Tipp: Mit dem Dingi zur bewaldeten Insel gegenüber von Gaios fahren und die Ruine des alten Forts samt Mühlsteinen und Kanonenresten besichtigen! Die wilden Ziegen laufen um uns herum. Überwältigend. Hier oben ein Foto von unserer Drohne von heute Vormittag. Jetzt ankern wir mit der SY Flora zusammen in einer Traumbucht auf Antipaxos! Grüße aus der Bordküche: Es gibt Auberginen und Fenchel...

Paxos: Korfus kleine Schwester ist klasse!

By |2018-05-09T16:43:48+00:00Mai 9th, 2018|Categories: Worldcruising|

Wir ankern ganz in türkis vor den kleinen Schwestern Korfus... Der Star des Ionischen Meeres ist bekanntermaßen Korfu. Die Insel der Sissi ist bekannt für die üppige Natur und die venezianische Architektur. Wirklich beneidenswert.... Mit Paxos und Antipaxos hat Korfu aber zwei sehr interessante Nachbarn. Paxos hat hohe Klippen und verschlungene Küstenhöhlen, die sich am besten per Segelboot am erkunden lassen. Kleiner als Paxos ist nur noch Antipaxos mit einer Länge von nur 3 km. Hier findet man wahres Aussteiger-Feeling. Das kleine Dorf Lakka, mit nur 400 Einwohnern, liegt schön eingebettet an einer hufeisenförmigen Bucht im äußersten Norden der Insel Paxos. Die meiste Monate des Jahres ist Lakka ein traditionelles griechisches Fischerdorf, aber in den Sommermonaten kommen die Yachties. Am Hafen liegt eine Reihe von schönen Tavernen, wir sitzen ohne Reservierung direkt an unserem Dinghy und essen frischen Thunfisch für 13 Euro. Yachten und Fischerboote kommen und gehen, und hier sind Sie Teil vom Alltag der Einwohner Lakka's. Für den täglichen Einkauf (es gibt ein ATM) geht man in die engen Gassen hinter dem Kai, wo es mehrere Supermärkte, gute Obst-und Gemüsehändler und Bäckereien (Frisches Vollkornbrot!) gibt. Lakka is weitgehend autofrei, es gibt aber Taxis.

Living is easy in Korfu

By |2018-05-21T09:38:28+00:00Mai 8th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Unser Tag beginnt im Café „Liston“ an der Esplanade mitten im Arkadengang, ganz im französischem Stil. Nur ein paar Meter von unserem Ankerplatz entfernt. Wir benötigen noch ein paar Stempel von den Behörden für unsere Einreise nach Griechenland, was sich echt als mühsam herausstellen wird. Es dauert doch tatsächlich 2 Stunden bis Torsten bei diversen Behörden unsere Aufenthalts-Genehmigung für 1 Jahr erhält. In der Zwischenzeit schaue ich mir die schönsten Concept Stores in der Altstadt an. Sie liegen alle direkt hinter dem Cafè Liston. Danach machen wir uns auf die Suche nach dem „British Cemetery“. Ein besonderer Ort der Ruhe in Korfu Stadt - stimmungsvoll und fast schon romantisch. Um den Friedhof zu finden, braucht es ein wenig Geduld: als Ausgangspunkt empfiehlt sich der Busbahnhof "San Rocco" - dem Schild "Richtung Lefkimi" folgen (Strasse "Mitropoliti Methodiou") - sobald man auf die "Dimoulitsa-Str." trifft, geht es in die "Kolokotroni"...dort finden Sie einen kleinen Wegweiser British Cemetery. Der Eingang liegt einige Meter neben dem Haupt-Tor. In der Nähe des Friedhofes finden wir ein süße Kaffeerösterei und dann eine besonders schöne Seifenmanufaktur. Die Firma Patoúnis ist heute die einzige Seifenmanufaktur in Griechenland, die noch 100%-ig reine Seife nach ausschließlich traditionellen Methoden herstellt. Seit 1891 hat die Seifenmanufaktur Patoúnis ihren Standort am San-Rocco-Platz in Kerkyra. Der heutige Besitzer Apóstolos Patoúnis ist der Urenkel des ersten Patoúnis. Er erklärt uns alles mit Freude und Leidenschaft. Hier mehr dazu: www.patounis.de Den Abend verbringen wir dann ganz romantisch vor Anker in dieser kleinen Taverne. Klasse!

Exploring Korfu and following the easy and healthy Mediterranean lifestyle..

By |2018-05-07T05:18:16+00:00Mai 7th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Korfu ist definitiv eine Reise wert. Heute haben wir die Victoria offiziell in Griechenland einklariert. Wir haben tolle erste Eindrücke von Korfu. Ach, diese Gelassenheit.... Wer jetzt doch davon ausgeht, dass hier der Jetset tobt, sich die Promis im feinen Sand räckeln, der Gin Tonic an das Strand-Himmelbett geliefert wird oder abends das wilde Partyleben erwacht, der irrt sich leider gewaltig. Korfu ist eine kleine, beschauliche, dennoch vielseitige, landschaftlich wunderschöne und doch bodenständige Insel. Nicht besonders luxuriös, dafür umso liebenswerter und soooo gelassen.... Die Natur hat Korfu traumhaft schöne Buchten, lange Strände unter imposanten Steilküsten und grüne Olivenwälder geschenkt. Ich habe an diese Insel sofort mein Herz verloren. Heute ankern wir vor der Altstadt von Korfu und sind sprachlos! Die Stadt ist geprägt von venezianischer Architektur und wirklich entzückend. Hier ein paar Tipps für Euch! Die beste Reisezeit: Korfu Highlights:

Von Kalabrien nach Korfu: Feel the fear and do it anyway!

By |2018-05-05T12:07:35+00:00Mai 4th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , |

Über Mittelitalien tobt ein Zyklon-Sturm. Wir hatten 2 Tage vor Kalabrien Stürme mit Böen bis zu 70 km pro Stunde, die wir im gut geschützten Hafen glücklicherweise aber kaum bemerkten. Wir träumten schon lange davon, einmal mit dem eigenen Schiff nach Griechenland zu segeln. Mir wurde schon auf der Höhe von Gibraltar klar, dass Griechenland auf meiner Bucket Liste ziemlich weit oben stand. Heute morgen war es dann soweit. Ab 1 Uhr lies der Sturm wie erwartet nach. Die Wellen allerdings nicht! Um 3 Uhr früh hieß es “Leinen los” in Italien, Kalabrien, Le Castella mit dem Ziel: Korfu, Griechenland. 135 Seemeilen bei 17-25 Knoten Wind aus SSW. Besonders heftig sind die hohen Wellen. Mein Mann war in seinem Element, aber ich bin eben ein oller Angsthase ..... Zumindest wenn eine steife Brise weht, habe ich bei ab ca.18 Knoten einfach Respekt, weil ich weiß welche Urgewalten bei starkem Wind auf so eine Yacht wirken. Was den Anblick der See angeht, kenne ich zwei Kategorien von Menschen: Solche, die sagen: "Langweilig. Da passiert ja nix." Und solche, für die das wie Kino ist. Ich gehöre zur letzteren Sorte. Die erste, die mich darauf aufmerksam machte, war Gudrun Caligaro, deutsche Einhandseglerin, die mit nur viermal anlegen auf einem 28 Fuß-Boot die Welt umrundete. In ihrem phantastischen Buch "Ein Traum wird wahr" schwärmt sie viele Seiten vom Anblick des Meeres. Sie hatte ihn auf ihrer längsten Etappe mehrere Monate. Tatsächlich ist das Meer ganz großes Kino. Ein Anblick, der nichts mehr vermissen läßt. Es ist, als ob eine innere Taste gedrückt wird auf: "Komplett entspannen." Ich muss kein Buch mehr lesen, keinen Film mehr sehen, keine Teile mehr für's Boot kaufen, mit nichts Unnützem die Zeit vertun. "Komplett entspannen." Einfach den Wellen zusehen. Die meisten Menschen sind sehr glücklich, wenn ihr Leben [...]

Im schönen Hafen von Le Castella, Kalabrien

By |2018-05-03T06:17:58+00:00Mai 2nd, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Eine schöne Überfahrt hatten wir heute bis Capo Rizzuto. Immer wieder sahen wir Schildkröten neben uns auf hoher See schwimmen..... und dann: Welch ein Empfang! Mit Kuchen und Prosecco direkt bei uns am Steg. Die kalabresischen Segler helfen uns beim Anlegen und laden uns direkt zu einer Geburtstagsfeier ein, klasse! Von hier aus starten wir nach Griechenland. Wir haben uns aber entschieden, dass wir noch 2 Tage im Hafen von Le Castella bleiben werden, ein Sturm droht. So machen wir uns auf die Suche nach dem Castell in dem kleinen, aber echt umtriebigen Ort. Wir finden die Burg, auf der anderen Seite der Stadt und staunen wie viele Leute da sind, wie viele Restaurants und Bars es hier gibt. Da ist echt was los an diesem 1.Mai, ein Feiertag auch in Italien. Eine Statue von Kilic Ali Pascha steht auf dem Dorfplatz, er war muslimischer Korsar und osmanischer Admiral im 16. Jahrhundert und ist hier geboren. Er hat im grossen Stil die Küsten des Mittelmeers erobert, vor allem in Nordafrika und Süditalien. Nach dem Rummel in den Gassen und dem Dinner mit einer tollen Fischplatte mit rohem Fisch bei Da Mario, schlafen wir selig auf unserem ruhigem Schiff. Wie stark die Wellen an die Hafenmauern schlagen können ist an den eingestürzten Betonteilen zu sehen. Heute ist es zum Glück noch ruhig. Wer findet uns auf dem Bild? Wir fliegen mit der Drohne!!! 100 trips everyone should take in their lifetime, according to the world's top travel experts!

Between the island of Sicily and mainland Italy: Buongiorno Messina Strait….

By |2018-04-30T04:54:01+00:00April 30th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

And here we go again.... Cara Italia, sei la mia dolce metà! Island of contrasts. Sicily spits fire and immediately puts it out again. It flatters you and pampers you. And a moment later, the island shows off it’s tough and nasty side. Sicily is full of surprises and a wonderful place to move your body and your mind to the rhythm of diversity. Grazie & Ciao, bella Sicilia! Between the island of Sicily and mainland Italy: Buongiorno Messina Strait.... The Strait of Messina (Italian: Stretto di Messina), is a narrow strait between the eastern tip of Sicily (Punta del Faro) and the western tip of Calabria (Punta Pezzo) in the south of Italy. It connects the Tyrrhenian Sea with the Ionian Sea, within the central Mediterranean. Ready for sundowners ! A highlight of the unexplored and wild region of Calabria in Italy’s south is this mythical fishing village called Scilla, picturesquely situated on the coast overlooking the Strait of Messina to Sicily and the Aeolian Islands. Epic and pure beauty. Be sure you will fall in love with it.

Ready for sailing: Greece 🇬🇷 here we come!

By |2018-04-25T06:59:00+00:00April 24th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Dieses Kribbeln im Bauch, wenn es endlich wieder losgeht.Victoria ist frisch geputzt und wartet schon sehnsüchtig. Wir sind bereit für das nächste große Abenteuer. Wir packen jetzt ein und freuen uns auf die nächsten Wochen. Wir segeln von Capo d’Orlando (Sizilien) durch die „Stretto di Messina“ über Kalabrien nach Griechenland, wo wir von Korfu aus in Richtung Süden starten werden. Die Frage ist nur, wie bitte bekomme ich all diese Dinge in einen Koffer? Bleibt dabei.... ich werde Euch berichten. "Then one day, when you least expect it, the great adventure finds you." – Ewan McGregor It's time to say goodbye, but I think goodbyes are sad and I'd much rather say hello. Hello to a new adventure. Hello Greece 🇬🇷! Interested in working together? I’d love to hear about your project .... Hier findet Ihr ein paar gute Tipps zum Koffer packen!

„Why settle for one color when you can have the rainbow?”

By |2018-04-14T14:36:52+00:00April 14th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Whether you hear the prayers from the mosque or the scents wafting through the air, laden with sugared fragrance, Marrakech takes you into another dreamy world, which enlightens your senses. Seven days a week, no matter how early your rise in the morning, there’s already somone in the souqs ready to greet you. Marrakech is the original market town and master craftsmen have been working their wonders in the Medina for centuries. But don’t miss 33 rue Majorelle: Marrakech’s most fashion-forward concept store is this large, light-filled emporium opposite the Jardin Majorelle. Here you’ll find the very best fashion, food, shoes, jewellery, accessories and nik-naks from over 60 top Moroccan designers and producers. Take homes include super cool panama hats by André Le Chapelier, suped-up babouche by Sugashoo (sugashoo.com) and stylish ceramics by Casablanca based b.boudoua. The shop also sells high quality Moroccan olive oil and wine. 33 Rue Majorelle is Marrakech’s most fashion-forward concept store Address: 33 Rue Yves Saint Laurent, Ville Nouvelle Contact: 33ruemajorelle.com Opening times: 9.30am-7pm

Marrakech: a celebrity hub! Party with the fashion crowd…

By |2018-04-11T07:18:25+00:00April 11th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Morocco is an extremely sophisticated country. With its cuisine, artisans, culture and very refined architecture it’s no wonder Marrakech makes such a strong impression on visitors. The Jardin Majorelle is a dream of bold colors and lush greenery. Deep blues, yellow and mint greens provide a contrast to the over 300 species of plants. Yves Saint Laurent and Pierre Bergé discovered the Jardin Majorelle in 1966, during their first stay in Marrakech and later purchased the gardens in 1980, to restore the park to a glorious and colorful space with a museum dedicated to Berber culture in the original painter’s studio. Bring your camera and take your time, don’t rush through the garden. The Jardin Majorelle is a place for contemplation, relax, pleasure and, not least, inspiration if you need to refill your creative jar. Try to go early in the morning before the place gets too crowded and do not forget to visit the Berber Museum in the middle of the garden. This collection of jewelry and textiles from the Berber culture is Yves Saint Laurent and Pierre Berge’s private collection and is exhibited in Majorelle’s former studio. The Curated Cool: The new Yves Saint Laurent Museum Built of terracotta, concrete and an earthen coloured terrazzo with Moroccan stone fragments, the building blends harmoniously with its surroundings. See how the landscape and culture of Morocco inspired one of the most prolific fashion designers of our time. Probably the most photogenic place in Marrakech. If you are in Marrakech, you have to visit “Le Jardin & the YSL Museum“!

Die Medina von Marrakech und ihr Rhythmus.

By |2018-04-12T13:25:32+00:00April 10th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Der Kontrast zwischen den Gassen der Medina und dem Inneren der Riads könnte größer nicht sein. Draußen, im Gedränge der Souks, ist es laut, staubig, mitunter stinkt es nach Abgasen. Drinnen ist es angenehm ruhig, peinlich sauber und es duftet – fast als würde die Welt da draußen nicht existieren. Und doch will man sie erkunden, diese Welt da draußen. Diese Welt, die in Marrakesch ihrem ganz eigenen, charakteristischen Rhythmus folgt. Die Ladenbesitzer prägen das Leben in den Souks – Laden sauber putzen, Tee trinken, beten, auf Kunden warten, hie und da ein Schwätzchen mit dem Händler nebenan. Schon nach wenigen Tagen lässt man sich mit ganzem Herzen darauf ein. Aber am Ende ist es die Medina, die Farben und die Menschen die darin leben, die für die unvergleichliche Atmosphäre sorgen. Sind gerade im Spa des Royal Mansour, was uns mehr begeistert hat als das für meinen Geschmack zu große Mamounia. Das Royal Mansour ist ein ganz besonderer Ort, ein Schlaraffenland, wo einem wirklich jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird. Es gibt keine Suiten sondern ausschließlich private Riads. Wir tauchen heute in eine andere Welt ab, wie Prinzessinnen... Den Nachmittag verbringen wir im Riad El Fenn, einem Boutique-Riad in einem traditionellen, ehemaligen Palast mit einem interessanten Concept Store und einer möblierten Dachterrasse mit Pool und Blick auf die Moschee Kotoubia, die nur 5 Gehminuten entfernt liegt. Light lunch für alle Sinne... Mehr Marrakech Tipps hier!

Marrakech – the “Rose City”!

By |2018-04-09T10:34:07+00:00April 9th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Marrakech is also known as the “Rose City”, as it is painted practically in entirety with a natural red clay that comes from a nearby city. During the daytime, the city gives off a stunning chaotic salmon pink blend. As the sun sets, the pink hue appears to darken in color and provides the ultimate romantic setting. With a bohemian charm and an ancient heritage that has been preserved over hundreds of years... I love the old world charm, stunning patterns and textures—endless inspiration in terms of art and design! I knew the minute we started planning our trip that I wanted to stay in a riad (a traditional Moroccan house or palace with an interior garden or courtyard) in the heart of the medina. Check out the Riad Dar One!

Essaouira means “little picture” in Arabic, and it’s a painter’s dream location, with a vibrant blue-and-white “medina”

By |2018-04-07T10:19:15+00:00April 7th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Bright and breezy Essaouira, on Morocco’s Atlantic coast, is an enchanting, laid-back alternative to the frenetic melting-pot of Marrakesh. The town’s name means “little picture” in Arabic, and it’s a painter’s dream location, with a vibrant blue-and-white “medina” (inner walled city), enclosed by fairy-tale, sand-coloured ramparts and imposing stone gates (“Babs”). Beyond the colourful port, rolling waves and a wide buttery beach stretching for miles complete the canvas. What if we take you with us beyond the beach of Essaouira to the hidden parts of this ancient coastal city into the heart of the medina? From designer goodies to kite-surfing, Morocco’s windy city is worth the trip! My biggest regret going to Essaouira is that I didn’t bring an empty suitcase. The walled medina in this brilliant Moroccan city has a smorgasbord of shops with hand-crafted and stylish interior goodies. I would have filled that empty case with woollen carpets, light fixtures and hand-painted ceramics for a fraction of the price you’d pay at home. Of course, there’s more to these spice-scented lanes than shopping. The medina is the buzzy heart of Essaouira, retaining a traditional Arabic character. But beyond it, a long, sandy beach is a playground for kite- and wind-surfers. Known as the ‘Windy City of Africa’, the lashing Atlantic wind can make sunbathing uncomfortable, but the beach, and its colourful sunsets, can be enjoyed on horse or camel back.

Wunderbar anders: Marrakesch

By |2018-04-05T23:57:20+00:00April 5th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: |

Wir sind angekommen in der mittelalterlichen Stadt voller Drama, Mythos und Mysterium. Marrakesch fesselt sofort, nach dem ersten Blick hinter die ockerfarbenen Wände der Stadt. Die verwinkelten Gassen der Medina und die Klänge der Souks, der Blick auf den Djemaa el-Fna-Platzes und das Atlasgebirge, das sich im Hintergrund aufbäumt, machen Marakesch zum Kronjuwel Marokkos. Erst einmal einen Tee mit frischer Minze.... Wir warten noch auf die restlichen Mädels und dann geht es richtig los. Es geht heute noch weiter nach: Essaouira! Wir sind sehr gespannt auf die windige Stadt am Atlantik... Wir kommen aber Anfang nächster Woche wieder zurück nach Marrakesch und werden in einem Riad in der Medina wohnen. Bleibt also dabei und schaut mal rein, hier gibt es Tipps für Frauen, die alleine in Marokko unterwegs sind!

SIZILIEN: VULKANE, PALMEN & ZITRONEN

By |2018-03-10T11:41:43+00:00März 10th, 2018|Categories: Worldcruising|

Zuerst sah ich den Vulkan: Wir segelten auf Stromboli zu, der riesige Vulkan lag mitten im tiefblauen Meer und rauchte leise vor sich hin, einfach atemberaubend. Wir näherten uns der Insel von der Westseite und segelten somit an Ginostra und damit an der Feuerrutsche, der Sciara del Fuoco, vorbei. Hier rollen die ausgeworfenen Lavabrocken die 900 Höhenmeter runter und fallend zischend ins Mittelmeer. Mir stand bei diesem umwerfend ersten Anblick bereits das Wasser in den Augen.... Ich nehme Euch jetzt mit nach Sizilien: Zum Paradies machen Sizilien das tiefblaue Meer, die Palmen, Zitronen- und Orangenbäume, das gute Essen und die bunte Kultur. Sizilien ist eine besondere italienische Insel, denn sie von vielen unterschiedlichen Einflüssen geprägt wie etwa von den Arabern, den Griechen oder den Spaniern. Vor allem die sizilianische Küche ist eine spannende Mischung. Ich habe mich auf ewig in diese größte Insel Italiens verliebt. Schaut doch mal rein in dieses wunderbare Koch- und Bilderbuch über Sizilien - mit Rezepten und Geschichten, Wissenswertes zu typischen Produkten und tollen Fotos. Ich sage nur Limoncello, Caponata, Cannoli und Granità..... Lasst Euch inspirieren! Klick hier

5 of the best reasons to travel or “Don’t be eye candy, be soul food”

By |2018-02-15T06:40:17+00:00Februar 15th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

I have a confession to make, I’m a nomad at heart! Sometimes I fantasize about wandering the globe, staying in Italy a month, off to Greece for half the year then slowly sailing our way around the world. Whatever the reason you have for staying in one place, make sure to schedule time away. Time to explore a new city or to simply relax. We all need it — our bodies, minds, and psyches. Being away from home feeds our souls. Here’s how: 1. Getting in touch with yourself Getting away from home gives you the opportunity to reflect on your life. You have the needed time and space to let your mind wander and take stock. Traveling is one of the best ways to learn more about yourself. Every day traveling brings a new set of issues and opportunities. The way you handle those also gives you insight into who you are. You’ll come home knowing yourself better, and with a fresh perspective on what you want out of life. The experience will change your life. 2. Step Out of Work Mode & Disconnect A holiday provides time for your body and mind to relax. We live in a work obsessed culture so we get tricked into thinking that we don’t need down time. But we all do. Studies have even shown that taking a vacation makes you a more productive worker. Schedule in that time to go away and relax. 3. Reflection Being removed from your normal every day existence gives you a fresh perspective on life. As a friend of mine used to say, “you can view the mountain from the plain.” In the daily slog of life, it’s easy to get caught always looking at the next foothold up the trail, the next thing on the [...]

Ein Tag. Nur einer. Am Meer. Vorfreude!

By |2018-02-02T08:55:43+00:00Februar 2nd, 2018|Categories: Griechenland, Worldcruising|Tags: |

Und? Wissen wir noch, wie das ist, im Winter am Meer? Ich habe ein paar Jahre in der Nähe von Venedig am Meer gelebt und habe im Februar immer sehnsüchtig auf die ersten warmen Sonnenstrahlen gewartet. Kann ich das noch beschreiben, wie der Himmel im Winter aussieht und wie es sich anfühlt , wenn die Sonne das Meer alleine zurücklässt? Wie schön sind die Farben, die sich über die endlos langen Sonnenuntergänge dahinziehen? Im Winter, am späten Nachmittag, versinkt die Welt am Meer im Blau noch mehr als am Land. Ach ja..... Jetzt liegen wir mit Victoria vor dem wunderbaren Sizilien und warten wie alle Segler wieder mal sehnsüchtig auf den Frühling. Wir planen bereits unsere Überfahrt durch die Straße von Messina nach Griechenland. Auf der Boot habe ich besonders nette Griechen kennengelernt und viele Angebote für Liegeplätze auf meinem Schreibtisch. So viele Inseln und so viele Möglichkeiten... Kann Griechenland unsere schöne Zeit in Italien noch toppen? Ich bin gespannt....

Im Flow – Slow Travel & Slow Life

By |2018-01-04T13:03:15+00:00Dezember 20th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Unsere Reisen auf der Victoria sind überwältigend. Kaum zu glauben, dass man so viel in einem Jahr erleben kann. Ich habe allerdings immer das Gefühl, dass mir alles zu schnell geht. Ich brauche mehr Zeit! Allgemein herrscht die Auffassung, dass langsames Reisen etwas mit Entschleunigung zu tun habe. Oft aber auch einfach mit reduzierter Geschwindigkeit. Das hieße, Wandern wäre die Urform von Slow Travel, was nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Sicher ist, dass mit Dan Kierans „Slow Travel. Die Kunst des Reisens“ ordentlich Bewegung in die Sache gekommen ist. Demnach spielt sich langsames Reisen außerhalb von Massentourismus und Pauschalreisen ab. Ungefähr dort, wo sich der Reisende der Regie des Zufalls überlässt. Ich lese dieses Buch gerade. Quasi als Inspiration für nächsten Sommer. Natürlich lassen schwammig definierte Begriffe einen ordentlichen Deutungsspielraum zu. Doch als Individualreisender den Massentourismus zu verteufeln, ist ein bisschen zu einfach. Der eine sucht die Einsamkeit in der Natur, der andere die Geselligkeit am vollen Sommerstrand. Oder warum nicht beides? Slow Travel ist ein Gefühl. Leicht wie ein Sommerwind. Ein Glücksgefühl. Man kann es suchen, doch meist passiert es durch Zufall. Man kann sich darauf vorbereiten, indem man seine Reise nicht komplett durchplant. Dem Zufall Raum lässt. Slow Travel besteht vor allem aus kleinen Momenten, jenen Glücksmomenten, die man nicht planen kann. Sie sind so individuell wie jeder Mensch und können daher am vollen Sommerstrand genauso vorkommen wie in der Einsamkeit eines lappländischen Walds. Für mich sind diese Momente eng verknüpft mit dem Ankommen an einem Ort. Und vielleicht geht es mehr um das Gespür für den Rhythmus als um Langsamkeit. Denn jeder Ort hat seine Musik. Wir müssen alle aufpassen, dass wir vor lauter Selfies unsere Umgebung noch wahrnehmen. Oder ist sie nur Kulisse für unsere Fotos? Steht das ständige Fotografieren dem wahren [...]

Das Meer macht immer Eindruck!

By |2017-12-21T05:40:47+00:00Dezember 12th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Es heißt, wie man auf das Meer blickt, so blickt es zurück. Es gehört sicherlich auch zum Blick aufs Meer, dass man den Schiffen hinterhertrauert, auf die man nie gestiegen ist. Im Grunde sind alle Liebeserklärungen ans Meer zugleich welche an die Metapher des Meers. Denn in See stechen, das geht sowohl mit dem Schiff als auch in Gedanken. Am Meer rauscht bei mir auch die Fantasie. Der Sand knirscht zwischen Zehen und ich schaue verträumt auf die sich kräuselnden Wellen. Aber Strand und Meer, das heißt auch immer: Dinge hinnehmen zu müssen. Dass es Menschen gibt, die brauner werden als man selbst. Dass Lichtschutzfaktor 50 nicht immer ausreicht. Dass Möwen auf Pollern sitzen, weil Möwen auf Pollern sitzen. Dass man das Meer selten für sich alleine hat, wenn man am Strand liegt. Und, das ist der beunruhigende Gedanke, sich das Meer nicht für uns interessiert. Dem Meer sind wir völlig egal. Und das ist insofern tragisch, als unsere Liebe eine unerwiderte ist, es sei denn, man glaubt an Meerjungfrauen und einen wohlgesonnenen Poseidon, obwohl der auch meistens schlecht gelaunt war. Und obwohl das Meer so treulos erscheint, so launenhaft, träge und zornig, gewissenlos und – wenn man sich von Ebbe und Flut beleidigt fühlen möchte – kokett, so  gibt es kaum jemanden, der nicht immer wieder an sein Ufer zurückkehrt. Bergebeschimpfungen gibt es fast so viele wie Besteigungen. Tiraden über den Ozean kaum. Meer macht immer Eindruck! Es soll Menschen geben, die in Tränen ausbrechen, wenn sie das Meer sehen (ach, nur der Wind, schon klar). Und es gehört naturgemäß zum Anblick des Ozeans, dass er selbst poetisch durchschnittlich begabte Gemüter zum Tiefsinn ermutigt. Es ist die Unendlichkeit des Meeres, die mich persönlich beeindruckt. Sie zieht mich magisch an. Ewige Wiederkehr, Wasser kommt, Wasser geht, die Regel kann sich [...]

Wie geht man eigentlich eine Weltumsegelung an?

By |2017-11-30T09:24:50+00:00November 30th, 2017|Categories: Boatlife, Worldcruising|Tags: , , |

At sea, I learned how little a person needs, not how much! Es ist nicht wirklich „easy“ als Skipper eine Weltumsegelung in eigener Regie anzugehen. Bei einer "normalen", also jahrelangen Weltumsegelung handelt es sich nämlich nicht um ein kurzfristiges Projekt, das man mal eben so durchzieht, sondern eine Unternehmung, die eine gewisse Lebensart, und damit eine Umstellung des Lebens voraussetzt. Bobby Schenk beschreibt es unglaublich treffend: Eine Weltumsegelung ist mehr eine Wanderung um den Erdball und die Segelei ist nur ein(!) Mittel zum Zweck. Um den Erdball rum sind es rund 25 Tausend Segelmeilen. Wenn man einer Langfahrtyacht nur 100 Meilen pro Tag zutraut, segelt der Weltumsegler runde 250 Tage. Eine "normale" Weltumsegelung dauert aber drei bis vier Jahre. Unter Segeln verbringt man also nur 25 Prozent der Reisedauer. Die übrige Zeit liegt man vor Anker oder in einem Hafen, beziehungsweise einer Marina, oft auch auf dem Trockenen mit Werkzeug in der Hand. Sicher schaden Segelkenntnisse nichts, aber andere Dinge sind wichtiger. Zunächst einmal brauchen Sie Zeit und(!) Geld. Diese "Zeit-Geld-Gleichung" ist erfahrungsgemäß am schwierigsten zu lösen. Denn entweder hat man das Eine oder Andere. Geld bekommt man im Regelfall nicht ohne Arbeit, oder man hat es geerbt. Sie werden nun fragen, wieviel Geld nötig ist? Das hängt von Ihren Ansprüchen und von Ihrer Sportlichkeit ab. Letztere dürfte bei Ihnen ausgeprägt sein, deshalb sollte eine 10-Meter-Yacht reichen. Und dann benötigen Sie noch soviel Geld, um mehrere Jahre ohne berufliches Nichtstun leben zu können. Dann können Sie planen. Genauso wichtig aber ist, dass Sie sich mit dem Fahrtensegeln, besser gesagt mit dem Fahrtenleben beschäftigen. Sie brauchen also Kenntnisse in technischer Hinsicht (dringend), um ein Schiff, Ihr Zuhause für mehrere Jahre unterhalten zu können. Unterschätzen Sie das nicht! Durchaus begründet nennen einige Weltumsegler Ihre Unternehmung als "Reparatur einer Yacht an den schönsten [...]

TOP 5 REASONS WHY I LOVE LIVING ON A SAILBOAT

By |2017-11-30T07:04:02+00:00September 16th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Living on a sailboat sure sounds romantic, with sunsets, wine, and platters full of grapes and cheese on the gently rolling stern. In reality, it’s often windy and cold, with spray from waves settling in a light mist over clothes and hair. Sailboats also take a lot of work, and it sure is good to have someone handy on board. I thank my lucky stars that Torsten knows how to fix everything and anything, and I’m in charge of the meals. I call myself the “support staff” for this boat, and that’s just fine with me. There are some amazing reasons to live on a sailboat, and here are a few. 1) WE CAN CHANGE OUR BACKYARD…VERY EASILY. Even on a Wednesday night, we can take our sailboat and go somewhere beautiful. I love sailing our way up Sicily to China Camp, as the sun sets in bright oranges and yellows over the horizon. When we get to our anchorage, it’s so peaceful. Even though we live in a big city, it’s a place to find a little quiet, and we feel like we could be a world away. 2) I LOVE LIVING IN A SMALL SPACE It may seem strange, but I really like the intimacy of a small space. Anywhere on the boat, we can chat with each other, and it’s always nice to have the other person close by. I also love working in the kitchen and smelling the fresh breeze through the companionway. I always feel so connected to nature! 3) SAILING IS EXCITING I love living on the boat because it means I can go sailing, a lot. Sailing is something I love so much. The boat moves slow, at tops ten miles per hour, but it feels like a speeding racehorse as it heels over under [...]

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