Hallberg Rassy

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Parga ist eine echte Perle an der Westküste von Griechenland

By | 2018-05-20T11:21:02+00:00 Mai 14th, 2018|Categories: Greece, Ionische Inseln, Parga|Tags: , , , , , |

Parga ist die Perle der Westküste von Griechenland und bietet mit seiner Infrastruktur alles was sich Segler wünschen, allerdings wird der Ort stark von Engländern dominiert, was sich auch in den Restaurants, Bars und Märkten bemerkbar macht. Wir ankern als einziges Schiff vor der Kirche, in der gerade eine britische Hochzeit stattfindet. Auf einer Halbinsel hoch über der Stadt gelegen, ist die venezianische Festung das größte Highlight der Stadt. Parga war in der wechselhaften Geschichte Griechenlands unter der Herrschaft von Byzantinern, Engländern, Osmanen und Venezianern. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf unsere Victoria, die Altstadt mit dem Hafen und die vor gelagerten Inseln Paxos und Antipaxos. Viele griechische Mädels machen Selfies mit der Victoria..... Jetzt sind wir schon auf dem Weg nach Gouvia Marina und segeln mit der Drohne an der Altstadt von Korfu vorbei. Segler die unsere Drohne erkennen, rufen uns zu: "Please! Tell me your #Hashtag on Instagram ....."

Sailing around the Greek Ionian Islands! Robinson Crusoe feeling wanted? Go there.

By | 2018-05-11T21:21:16+00:00 Mai 11th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , , |

If I had to choose one definitive best time of year, I would say that the prime time to see Paxos & Antipaxos is May. You’ve got perfect weather during spring and you are able to enjoy some peace and quiet before the crowds show up. The Ionian islands are often warm enough for swimming. The Ionian Sea is renowned for its perfect sailing conditions with plenty of wind to have a really fun sailing holiday in the sunshine. Typically winds build about lunchtime and drop again at sunset. This means that you can spend the morning sailing gently to a lunch time stop to a secluded bay or pretty village and go for a swim or snorkel, have lunch on board and then have a great sail to your evening destination. The winds are fairly consistent and usually result in a very calm evening with still waters. Imagine how Robinson Crusoe felt when he woke up to his first full day marooned on a desert island. Good morning from Antipaxos! Here’s a list of the places we stopped while sailing around the Greek Ionian Islands 1. Paleokastritsa Marina, Corfu – anchored (free) 2. Gouvia Marina (around €60/night for 43′ yacht incl. water and electricity) 3. Corfu Town, Corfu – anchored (free) 4. Petriti, Corfu – anchored (free) 5. Lakka, Paxos – anchored (free) 6. Port Gaios, Paxos – 26 Euro 7. Antipaxos- anchored (free)

Im schönen Hafen von Le Castella, Kalabrien

By | 2018-05-03T06:17:58+00:00 Mai 2nd, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Eine schöne Überfahrt hatten wir heute bis Capo Rizzuto. Immer wieder sahen wir Schildkröten neben uns auf hoher See schwimmen..... und dann: Welch ein Empfang! Mit Kuchen und Prosecco direkt bei uns am Steg. Die kalabresischen Segler helfen uns beim Anlegen und laden uns direkt zu einer Geburtstagsfeier ein, klasse! Von hier aus starten wir nach Griechenland. Wir haben uns aber entschieden, dass wir noch 2 Tage im Hafen von Le Castella bleiben werden, ein Sturm droht. So machen wir uns auf die Suche nach dem Castell in dem kleinen, aber echt umtriebigen Ort. Wir finden die Burg, auf der anderen Seite der Stadt und staunen wie viele Leute da sind, wie viele Restaurants und Bars es hier gibt. Da ist echt was los an diesem 1.Mai, ein Feiertag auch in Italien. Eine Statue von Kilic Ali Pascha steht auf dem Dorfplatz, er war muslimischer Korsar und osmanischer Admiral im 16. Jahrhundert und ist hier geboren. Er hat im grossen Stil die Küsten des Mittelmeers erobert, vor allem in Nordafrika und Süditalien. Nach dem Rummel in den Gassen und dem Dinner mit einer tollen Fischplatte mit rohem Fisch bei Da Mario, schlafen wir selig auf unserem ruhigem Schiff. Wie stark die Wellen an die Hafenmauern schlagen können ist an den eingestürzten Betonteilen zu sehen. Heute ist es zum Glück noch ruhig. Wer findet uns auf dem Bild? Wir fliegen mit der Drohne!!! 100 trips everyone should take in their lifetime, according to the world's top travel experts!

Ready for sailing: Greece 🇬🇷 here we come!

By | 2018-04-25T06:59:00+00:00 April 24th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Dieses Kribbeln im Bauch, wenn es endlich wieder losgeht.Victoria ist frisch geputzt und wartet schon sehnsüchtig. Wir sind bereit für das nächste große Abenteuer. Wir packen jetzt ein und freuen uns auf die nächsten Wochen. Wir segeln von Capo d’Orlando (Sizilien) durch die „Stretto di Messina“ über Kalabrien nach Griechenland, wo wir von Korfu aus in Richtung Süden starten werden. Die Frage ist nur, wie bitte bekomme ich all diese Dinge in einen Koffer? Bleibt dabei.... ich werde Euch berichten. "Then one day, when you least expect it, the great adventure finds you." – Ewan McGregor It's time to say goodbye, but I think goodbyes are sad and I'd much rather say hello. Hello to a new adventure. Hello Greece 🇬🇷! Interested in working together? I’d love to hear about your project .... Hier findet Ihr ein paar gute Tipps zum Koffer packen!

5 of the best reasons to travel or “Don’t be eye candy, be soul food”

By | 2018-02-15T06:40:17+00:00 Februar 15th, 2018|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

I have a confession to make, I’m a nomad at heart! Sometimes I fantasize about wandering the globe, staying in Italy a month, off to Greece for half the year then slowly sailing our way around the world. Whatever the reason you have for staying in one place, make sure to schedule time away. Time to explore a new city or to simply relax. We all need it — our bodies, minds, and psyches. Being away from home feeds our souls. Here’s how: 1. Getting in touch with yourself Getting away from home gives you the opportunity to reflect on your life. You have the needed time and space to let your mind wander and take stock. Traveling is one of the best ways to learn more about yourself. Every day traveling brings a new set of issues and opportunities. The way you handle those also gives you insight into who you are. You’ll come home knowing yourself better, and with a fresh perspective on what you want out of life. The experience will change your life. 2. Step Out of Work Mode & Disconnect A holiday provides time for your body and mind to relax. We live in a work obsessed culture so we get tricked into thinking that we don’t need down time. But we all do. Studies have even shown that taking a vacation makes you a more productive worker. Schedule in that time to go away and relax. 3. Reflection Being removed from your normal every day existence gives you a fresh perspective on life. As a friend of mine used to say, “you can view the mountain from the plain.” In the daily slog of life, it’s easy to get caught always looking at the next foothold up the trail, the next thing on the [...]

Im Flow – Slow Travel & Slow Life

By | 2018-01-04T13:03:15+00:00 Dezember 20th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , , |

Unsere Reisen auf der Victoria sind überwältigend. Kaum zu glauben, dass man so viel in einem Jahr erleben kann. Ich habe allerdings immer das Gefühl, dass mir alles zu schnell geht. Ich brauche mehr Zeit! Allgemein herrscht die Auffassung, dass langsames Reisen etwas mit Entschleunigung zu tun habe. Oft aber auch einfach mit reduzierter Geschwindigkeit. Das hieße, Wandern wäre die Urform von Slow Travel, was nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Sicher ist, dass mit Dan Kierans „Slow Travel. Die Kunst des Reisens“ ordentlich Bewegung in die Sache gekommen ist. Demnach spielt sich langsames Reisen außerhalb von Massentourismus und Pauschalreisen ab. Ungefähr dort, wo sich der Reisende der Regie des Zufalls überlässt. Ich lese dieses Buch gerade. Quasi als Inspiration für nächsten Sommer. Natürlich lassen schwammig definierte Begriffe einen ordentlichen Deutungsspielraum zu. Doch als Individualreisender den Massentourismus zu verteufeln, ist ein bisschen zu einfach. Der eine sucht die Einsamkeit in der Natur, der andere die Geselligkeit am vollen Sommerstrand. Oder warum nicht beides? Slow Travel ist ein Gefühl. Leicht wie ein Sommerwind. Ein Glücksgefühl. Man kann es suchen, doch meist passiert es durch Zufall. Man kann sich darauf vorbereiten, indem man seine Reise nicht komplett durchplant. Dem Zufall Raum lässt. Slow Travel besteht vor allem aus kleinen Momenten, jenen Glücksmomenten, die man nicht planen kann. Sie sind so individuell wie jeder Mensch und können daher am vollen Sommerstrand genauso vorkommen wie in der Einsamkeit eines lappländischen Walds. Für mich sind diese Momente eng verknüpft mit dem Ankommen an einem Ort. Und vielleicht geht es mehr um das Gespür für den Rhythmus als um Langsamkeit. Denn jeder Ort hat seine Musik. Wir müssen alle aufpassen, dass wir vor lauter Selfies unsere Umgebung noch wahrnehmen. Oder ist sie nur Kulisse für unsere Fotos? Steht das ständige Fotografieren dem wahren [...]

Das Meer macht immer Eindruck!

By | 2017-12-21T05:40:47+00:00 Dezember 12th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , , |

Es heißt, wie man auf das Meer blickt, so blickt es zurück. Es gehört sicherlich auch zum Blick aufs Meer, dass man den Schiffen hinterhertrauert, auf die man nie gestiegen ist. Im Grunde sind alle Liebeserklärungen ans Meer zugleich welche an die Metapher des Meers. Denn in See stechen, das geht sowohl mit dem Schiff als auch in Gedanken. Am Meer rauscht bei mir auch die Fantasie. Der Sand knirscht zwischen Zehen und ich schaue verträumt auf die sich kräuselnden Wellen. Aber Strand und Meer, das heißt auch immer: Dinge hinnehmen zu müssen. Dass es Menschen gibt, die brauner werden als man selbst. Dass Lichtschutzfaktor 50 nicht immer ausreicht. Dass Möwen auf Pollern sitzen, weil Möwen auf Pollern sitzen. Dass man das Meer selten für sich alleine hat, wenn man am Strand liegt. Und, das ist der beunruhigende Gedanke, sich das Meer nicht für uns interessiert. Dem Meer sind wir völlig egal. Und das ist insofern tragisch, als unsere Liebe eine unerwiderte ist, es sei denn, man glaubt an Meerjungfrauen und einen wohlgesonnenen Poseidon, obwohl der auch meistens schlecht gelaunt war. Und obwohl das Meer so treulos erscheint, so launenhaft, träge und zornig, gewissenlos und – wenn man sich von Ebbe und Flut beleidigt fühlen möchte – kokett, so  gibt es kaum jemanden, der nicht immer wieder an sein Ufer zurückkehrt. Bergebeschimpfungen gibt es fast so viele wie Besteigungen. Tiraden über den Ozean kaum. Meer macht immer Eindruck! Es soll Menschen geben, die in Tränen ausbrechen, wenn sie das Meer sehen (ach, nur der Wind, schon klar). Und es gehört naturgemäß zum Anblick des Ozeans, dass er selbst poetisch durchschnittlich begabte Gemüter zum Tiefsinn ermutigt. Es ist die Unendlichkeit des Meeres, die mich persönlich beeindruckt. Sie zieht mich magisch an. Ewige Wiederkehr, Wasser kommt, Wasser geht, die Regel kann sich [...]

Wie geht man eigentlich eine Weltumsegelung an?

By | 2017-11-30T09:24:50+00:00 November 30th, 2017|Categories: Boatlife, Worldcruising|Tags: , , |

At sea, I learned how little a person needs, not how much! Es ist nicht wirklich „easy“ als Skipper eine Weltumsegelung in eigener Regie anzugehen. Bei einer "normalen", also jahrelangen Weltumsegelung handelt es sich nämlich nicht um ein kurzfristiges Projekt, das man mal eben so durchzieht, sondern eine Unternehmung, die eine gewisse Lebensart, und damit eine Umstellung des Lebens voraussetzt. Bobby Schenk beschreibt es unglaublich treffend: Eine Weltumsegelung ist mehr eine Wanderung um den Erdball und die Segelei ist nur ein(!) Mittel zum Zweck. Um den Erdball rum sind es rund 25 Tausend Segelmeilen. Wenn man einer Langfahrtyacht nur 100 Meilen pro Tag zutraut, segelt der Weltumsegler runde 250 Tage. Eine "normale" Weltumsegelung dauert aber drei bis vier Jahre. Unter Segeln verbringt man also nur 25 Prozent der Reisedauer. Die übrige Zeit liegt man vor Anker oder in einem Hafen, beziehungsweise einer Marina, oft auch auf dem Trockenen mit Werkzeug in der Hand. Sicher schaden Segelkenntnisse nichts, aber andere Dinge sind wichtiger. Zunächst einmal brauchen Sie Zeit und(!) Geld. Diese "Zeit-Geld-Gleichung" ist erfahrungsgemäß am schwierigsten zu lösen. Denn entweder hat man das Eine oder Andere. Geld bekommt man im Regelfall nicht ohne Arbeit, oder man hat es geerbt. Sie werden nun fragen, wieviel Geld nötig ist? Das hängt von Ihren Ansprüchen und von Ihrer Sportlichkeit ab. Letztere dürfte bei Ihnen ausgeprägt sein, deshalb sollte eine 10-Meter-Yacht reichen. Und dann benötigen Sie noch soviel Geld, um mehrere Jahre ohne berufliches Nichtstun leben zu können. Dann können Sie planen. Genauso wichtig aber ist, dass Sie sich mit dem Fahrtensegeln, besser gesagt mit dem Fahrtenleben beschäftigen. Sie brauchen also Kenntnisse in technischer Hinsicht (dringend), um ein Schiff, Ihr Zuhause für mehrere Jahre unterhalten zu können. Unterschätzen Sie das nicht! Durchaus begründet nennen einige Weltumsegler Ihre Unternehmung als "Reparatur einer Yacht an den schönsten [...]

Flashback

By | 2017-11-26T18:01:09+00:00 November 22nd, 2017|Categories: living with "The ocean"|Tags: , , , |

Sometimes, when things are going really well, I feel like I've already seen things - it's the flashback feeling in a good way. Like I'm watching a rerun, because I've studied this defense and know what comes next. Now, that is a good feeling, when your mind is working fast because you've studied, and you realize, 'I've seen this before.' Follow us on Flipagram! https://flipagram.com/birgitt.krumm

TOP 5 REASONS WHY I LOVE LIVING ON A SAILBOAT

By | 2017-11-30T07:04:02+00:00 September 16th, 2017|Categories: Worldcruising|Tags: , , |

Living on a sailboat sure sounds romantic, with sunsets, wine, and platters full of grapes and cheese on the gently rolling stern. In reality, it’s often windy and cold, with spray from waves settling in a light mist over clothes and hair. Sailboats also take a lot of work, and it sure is good to have someone handy on board. I thank my lucky stars that Torsten knows how to fix everything and anything, and I’m in charge of the meals. I call myself the “support staff” for this boat, and that’s just fine with me. There are some amazing reasons to live on a sailboat, and here are a few. 1) WE CAN CHANGE OUR BACKYARD…VERY EASILY. Even on a Wednesday night, we can take our sailboat and go somewhere beautiful. I love sailing our way up Sicily to China Camp, as the sun sets in bright oranges and yellows over the horizon. When we get to our anchorage, it’s so peaceful. Even though we live in a big city, it’s a place to find a little quiet, and we feel like we could be a world away. 2) I LOVE LIVING IN A SMALL SPACE It may seem strange, but I really like the intimacy of a small space. Anywhere on the boat, we can chat with each other, and it’s always nice to have the other person close by. I also love working in the kitchen and smelling the fresh breeze through the companionway. I always feel so connected to nature! 3) SAILING IS EXCITING I love living on the boat because it means I can go sailing, a lot. Sailing is something I love so much. The boat moves slow, at tops ten miles per hour, but it feels like a speeding racehorse as it heels over under [...]

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