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Tipps für Segler : Energiemanagement an Bord

Von |2020-08-12T10:57:05+02:00August 12th, 2020|Kategorien: Nautor’s Swan, On Bord, Sailing, Solarpanels, Vorbereitungen, Worldcruising|Tags: , , , , , |

Unser Erfahrungsbericht für Euch: Energiemanagement auf Yachten Die Freiheit und Flexibilität beim Segeln ist einfach wunderschön. Eine Voraussetzung um möglichst lange vor Anker zu liegen oder mit anderen Worten dem Hafen fern zu bleiben, ist die Unabhängigkeit von Diesel, Wasser und Strom! Segler, die jeden Abend einen anderen Hafen ansteuern, interessiert dies natürlich nicht so sehr, denn Sie können jederzeit wieder Wasser oder Diesel tanken und die Batterien mittels Landstrom aufladen. Wir ankern lieber und geniessen die Natur. Beim Blauwassersegeln, wo viele längere Distanzen auf einen zukommen, muss man autark sein können. Der Bedarf von Diesel wird natürlich einmal über die Größe der Treibstofftanks begrenzt und dann geht es halt nur noch über den Verbrauch. Wir probieren möglichst viel zu segeln, gerade längere Strecken und Ziele machen wir abhängig vom Wind. Diesel wird dann oft noch zur Erzeugung von Strom mittels Lichtmaschine am Motor oder Generator verbraucht. Wir haben beides an Bord, um möglichst flexibel zu sein und eine Alternative zu haben, falls ein System ausfällt. Beim Energiemanagement haben wir super Erfahrung mit Solarenergie gemacht und das nicht nur im Mittelmeer, sondern auch schon in der Ost- und Nordsee. Wir gleichen den täglichen Grundbedarf von Kühlschrank, Licht, Navigationsgeräte und Autopilot über Solar aus. Bezüglich Stromverbrauch lässt sich heute auch mit LED Lichtern zum Beispiel viel Strom einsparen. Eine LED Dreifarbenlaterne (4 Watt an 24V sind ca. 0,2 Ampere pro Stunde) im Masttop, verbraucht ca. 90% weniger Strom als drei Navigationslichter (3 x 24Watt Lampen bei 24Volt sind das 3 Ampere pro Stunde) und eventuell ein zusätzliches Maschinenlicht.  Wir haben keine herkömmlichen Glühbirnen mehr an Board und alles auf LED Licht umgestellt. Auf unserem Bimini haben wir 600 Watt Peak Sunware Solarmodule verbaut. Das bedeutet die maximale Ausbeute ist 600 Watt / 24 Volt = 25 Ampere), was ein theoretischer Wert ist [...]

Safety Offshore:
Staying safe offshore is key for us!

Von |2020-08-08T08:12:06+02:00August 8th, 2020|Kategorien: oceansafety, On Bord, sailing by night, Worldcruising|

Safety Offshore: Staying safe offshore is key for us! The most important piece of equipment are our bluewater lifejackets from Spinlock. We like the fit and weight of the vests. The ergonomic deckvest feals really comfortable and offers all safety features. The lifevest has a sprayhood, light at night and ability to attach a beacon which will automatically release. We never leave the cockpit in case only one person is on deck, particular at night. In case only one person is on deck at night we wear the lifejacket and beacon and use the safety harness attached to the life jacket. Beacon not bacon or MOB recovery You should always avoid a man overboard situation at all cost, particular being a small crew. When we are sailing, one person could be asleep and might not hear that the other person went overboard. A beacon could alert the remaining team on board or wake them up. The team will be able to see the exact position of the person overboard on the plotter. The best chance of a rescue comes always from your own vessel which should be closest by. We have two different beacons on board. The MOB beacon from Ocean Signal (rescueME MOB1) the world smallest AIS man overboard locator attached to our lifejackets. The system will automatically be activated. It will broadcast an AIS alert on our chart plotter, sends a DSC alert via VHF to all ships nearby and has a high intensity strobe light at night. The second beacon alert system we have on board are PLB = Personal Locator Beacon. The PLB beacon sends on activation the position via satellite to a rescue operation center. The device has to be registered with the relevant emergency contacts. We love the device because it is really small [...]

Kochen an Bord, alles eine Frage der Organisation

Von |2017-11-12T11:42:28+01:00August 15th, 2014|Kategorien: Kochen an Bord, On Bord, Our Ship|

Damit Sie sich während Ihres Segeltörns in der Bordküche problemlos zurechtfinden, habe ich die folgenden Tipps zum Kochen an Bord zusammengestellt. Der zur Verfügung stehende Platz sollte klug genutzt werden, kaufen Sie deshalb so wenig Küchengeräte wie nur möglich (die meisten Schiffe sind sowieso mit den notwendigsten Küchengeräten ausgestattet). Obwohl sich an Bord wahrscheinlich eine Tiefkühltruhe und ein extra Kühlschrank befindet, verwenden wir auf Kurzstrecken den Gefrier-Kühlschrank zur Lagerung von Getränken. Sie werden auch kleinere Behälter zur Aufbewahrung von Gewürzen, Nespresso-Kapseln, Resten etc. brauchen. Weil es in der Bordküche so wenig Platz gibt, bereiten Sie besser keine Produkte zu, die man lange hacken oder reiben muss. Wenn Sie mit dem Schneiden fertig sind, legen sie die Messer sofort in die dafür vorgesehenen Behälter zurück. Es ist wichtig, weil sich das Boot, sogar wenn es am Anker ist, ständig bewegt, und die scharfen Gegenstände in der Küche können Sie oder andere Crewmitglieder leicht verletzen. Benutzen Sie feuchte Geschirrtücher, damit die Teller und Schneidebretter nicht herumrutschen. Würfelzucker ist besser als Kristallzucker, grobes Salz besser als feinkörniges und kann nicht so leicht ausgeschüttet werden. Versuchen Sie, zumindest zwei Töpfe mit Deckel mitzubringen, damit Sie bei schlechtem Wetter Eintöpfe zubereiten können. Vergewissern Sie sich, dass alle Besatzungsmitglieder genau wissen, wie man den Herd bedient. Wenn Sie nicht kochen, sollte die Gasflasche immer zugedreht bleiben. Demnächst hier meine Lieblingsrezepte!!!!! Coming soon.

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