Segelreise

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The early morning has gold in its mouth

Von |2019-11-03T06:09:37+01:00Oktober 24th, 2019|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , |

For all those who dream of sailing the seas one day, this one is for you: Mornings, for me at least, are the most productive time of day. I like to do some writing in the morning, when there are no distractions, before I check my email or blog stats. People who wake late miss one of the greatest feats of nature, repeated in full stereovision each and every day - the rise of the sun. I love how the day slowly gets brighter, when the midnight blue turns to lighter blue, when the brilliant colours start to seep into the sky, when nature is painted in incredible colours. I like doing my early morning swim during this time, and I look up at the sky and say to the world, “What a glorious day!” Really. I really do that. Hey, and very significant benefit of waking up early is reduced stress level. When you rise early, it eliminates the need to rush in the morning. You can then start your day on an optimistic note and such positivity often stays with you throughout the day. Getting up early instils you with positivity. A research has suggested that people who got up early were happier, not just for a short duration but overall in life. By the way, morning yoga is a great way to start the day! This little morning yoga sequence for beginners is wonderful for getting your blood flowing and your energy focused. The poses will strengthen and lengthen your body, and help you feel fit and flexible all day long in mind, body, and spirit. I have always been delighted at the prospect of a new day, a fresh try, one more start, with perhaps a bit of magic waiting somewhere behind the morning.

Hello from Cannes Yachting Festival! Nautor’s Swan presents its “Jewels Of The Crown “

Von |2019-09-14T08:13:26+01:00September 14th, 2019|Kategorien: Nautor’s Swan, Worldcruising|Tags: , |

Wow! We are discovering the new Porto Canto Sail Area! The world’s largest floating exhibition of new sailing boats. Exiting 400 m of quayside dedicated to mono-hulls! Nautor’s Swan presents its “Jewels Of The Crown“ ( The Swan 48 together with her sister models the Swan 65 and the Swan 78) All eyes on you: The new born Swan 48 is awesome! "One can safely say the Swan 48 is a new model created by the work of a team of experts, and she offers the best equipment and material specifications and solutions available in the market" The impressive brand new version of the mythical Swan 48. So happy to meet Misa Poggi, the incredible luxury yacht designer! The beautiful interiors reflect the traditional Swan style whose lines, while being classic and elegant, are modern and light at the same time. I love the styling of "Northern Light" in perfect Swan style. Check out the interior concept Vielen Dank an Britta Bunkenburg und Thorsten Flack (Nautor's Swan) für den tollen Tag! Check out, Giornale della vela, in Italiano!

Segeln in der Türkei und in Griechenland: Wo ist es schöner?

Von |2019-09-08T07:34:48+01:00September 7th, 2019|Kategorien: Griechenland, Türkei, Worldcruising|Tags: , , , , |

Segeln gibt mir das Gefühl, dass ich alle Orte erreichen kann – einfach Richtung Horizont aufbrechen und vom Wind treiben lassen. Es gibt so viele spektakulär schöne Plätze auf der Welt, die man wegen ihrer Lage oft nur mit dem Segelboot erreichen kann. Ich war dieses Jahr 3 Monate lang unter Segeln in Griechenland und der Türkei unterwegs und alle fragen mich jetzt: Wo ist es schöner, in Griechenland oder in der Türkei? Hier meine ganz persönliche Antwort: 1. Serviceparadies Türkei: Die Schönheit der Landschaft und der orientalische Lifestyle ist gewaltig. Die besten Marinas des Mittelmeeres und viele Gegensätze. Komfort einerseits, Natur pur andererseits. Die inzwischen hervorragende Infrastruktur für Segler: Man bekommt alles (Elektronik bis Segel und sonstige Ausrüstung, auch professionell eingebaut, besonders in Marmaris). Langfahrtensegler treffen ihre eigene Community und die Türken lieben Deutsche! Je westlicher, desto mehr Wind und offene See. Ideal für erfahrene Segler ist das Gebiet von Çesme zu den Dardanellen oder von Bodrum nach Kusadasi. Oder zu den Inseln des Dodekanes. Herrliche offene See: Bodrum - Patmos - Samos! Inselhüpfen nach Griechenland ist klasse! Aber auch südlicher (bei weniger Wind): Knidos - Rhodos - Marmaris. Und noch weiter südlich Marmaris - Kas. Die türkische Küste ist ein Ankerrevier. Die Buchten sind meist tief, deshalb gilt: viel Kette stecken. Wichtig sind auch Schwimmleinen zum Festmachen an Land. Das Manöver muß gekonnt sein. Alternativ legt man am privaten Steg mit Mooringleine (an einem der vielen Restaurants) an. Der Service ist kostenlos, aber gegessen wird dann am Abend im Restaurant. Für Privatyachten gilt das Transitlog für ein ganzes Jahr! Eventuell einen Agenten am Port of Entry beauftragen, er organisiert alles für 80 EURO. Hervorragend sortierte Supermärkte fahren die Buchten an und man kann mit dem Dinghy anlegen und einkaufen. Über die türkische Küche brauchen wir nichts zu sagen: sie gehört [...]

Symi: Das Portofino Griechenlands!

Von |2019-08-17T13:59:38+01:00August 17th, 2019|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , |

Die Insel Symi liegt etwa 24 sm nordöstlich von Rhodos und ist ein Kleinod unter den Inseln des Dodekanes. Jeder, der schon einmal in diesem zauberhaften Hafen eingelaufen ist, wird sich immer wieder gerne daran erinnern. Nur 4 Seemeilen trennen diese griechische Insel von der türkischen Küste. Wir teilen uns die Buchten jetzt im August mit den größten Yachten der Welt und am Abend schwirren am Himmel einige Helikopter. Das kenne ich sonst in der Form nur von Porto Cervo...... Die Tavernen sind sehr schön und überraschend preiswert! Wie in diesem Revier üblich liegen die Yachten vor Buganker auf der Nord- und Südseite des Hafenbeckens an. Ab 18 Uhr ist hier die Hölle los. Der tägliche Kampf um die besten Liegeplätze. Es ist zu beachten, dass die beträchtliche Wassertiefe im Hafen auch noch stark schwankt, in Richtung Ausfahrt nimmt die Wassertiefe schnell von 20 auf 40 Meter zu. Beim Ankern sollte man also den Tiefenmesser nicht aus den Augen lassen und hinreichend Kette geben. Wir haben die Nacht in der nächsten Bucht verbracht, die wesentlich entspannter ist: Ormos Pedi Diese große Bucht bietet neben Tavernen vor allem wesentlich ruhigere Ankerplätze als der Hafen des Hauptortes. An der circa 60 Meter langen Versorgungspier kann man gegebenenfalls auch festmachen, allerdings legen hier oft Gulets an, sowie das Wasserschiff aus Rhodos. Mit dem Taxi ist man in zehn Minuten in Symi. Ganz in der Nähe: Das Kloster Panormitis Ebenfalls in sehr schöner, wenn auch ganz anders gearteter Umgebung liegt diese wohl bei allen Winden bestens geschützte Bucht im Süden der Insel. Nahezu rundum geschlossen liegt sie in verhältnismäßig lieblicher Umgebung, an Bebauung fällt nur die umfangreiche und sehenswerte Klosteranlage auf. Man ankert nach Belieben über gut haltendem Grund, gegen Abend kann man eventuell an der Pier längsseits gehen. Tagsüber herrscht durch zahlreiche Ausflugsdampfer [...]

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Die Perle von Rhodos: Lindos

Von |2019-08-12T04:57:48+01:00August 11th, 2019|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , |

Wir ankern gerade im Osten der Insel Rhodos vor dem malerischen Lindos. Eine wunderschöne Stadt, die man aber unbedingt früh morgens oder erst nach Einbruch der Dunkelheit anschauen sollte. (Mittags ist es zu heiß und zu voll!) In den 60er und frühen 70er Jahren galt Lindos als Inselidyll für berühmte Künstler, Schriftsteller und Musiker die sich hier niederließen. Von Jackie O’ und Aristotle Onassis, Giorgio Armani, Sophia Loren und Giovanni Agnelli bis Barbara Streisand, alle hatten hier ihren Spaß. Durch die enge Bebauung haben fast alle Restaurants und Bars eine Rooftop-Terrasse mit einer genialen Aussicht. Die Akropolis von Lindos, einst hoch erhobenen Hauptes, nun Ruine von unschätzbaren Wert, gilt als eines der Wahrzeichen von Rhodos und ist schon deshalb einen Besuch wert. Das “weiße Dorf” wird oft als Perle oder Juwel der Insel bezeichnet und besteht ausschließlich aus kleinen, schneeweißen Häusern und verträumten Kapellen aus dem 17. Jahrhundert, und liegt zu Fuße eines riesigen Felsens, auf dem die beeindruckende Akropolis von Lindos thront. Von vielen stylischen Tavernen kannst du das Panorama genießen, der ganz und gar unter Denkmalschutz steht. Auch die engen Gassen solltest du unbedingt gesehen haben, denn vor allem am Abend sind hier viele chice italienische Familien unterwegs und man isst sehr stilvoll. Unbedingt das „Greek Joghurt Eis“ probieren, super lecker! Die 87 m lange Stoa (Säulenhalle)  entstand um 200 v. Chr und hatte etwa 42 Säulen von denen noch 20 erhalten sind. Es ist eines der großartigsten Bauwerke des Hellenismus in Griechenland. Von hier oben hat man morgens einen fantastische Aussicht auf die Agios Pa¡vlos Bucht. Es gibt in hier auch angenehme Liegeplätze für Segelboote und Yachten. Am besten kann man in der großen nördlichen Bucht ankern mit ca. 6-10 m Abstand zum Ufer. Da der Grund felsig ist, empfiehlt es sich, eine Trippleine zu setzen.

Der Bigfoot-Felsen und das Sailors Paradise im Hisarönü-Golf

Von |2019-08-02T07:10:11+01:00August 2nd, 2019|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , |

Ein auffällig schöner Ankerplatz im Golf liegt direkt vor einem riesigen rostroten Felsen aus Tuffstein. Unaussprechlich der Name der Bucht: Karasüleyman Bükü oder auch Bigfoot genannt. Morgens strahlt der Felsen besonders schön. Drumherum türkisfarbenes, sauberes Wasser und sattes Grün. Um in die Bucht zu kommen, fährt man übrigens an der bekannten Bencik Bucht vorbei und sieht mit Sicherheit ein paar Mega-Yachten, die Monaco und Porto Cervo vor Neid erblassen lassen würden. Hier in der Gegend gibt es Artischockengerichte in allen Variationen, super lecker! Da wir eher die Geheimtipps lieben, segeln wir aber am nächsten Morgen weiter ins Sailors Paradise! Der wirklich paradiesische Bauernhof liegt tief im Hisarönü-Golf. Die Bucht heißt Kocabahce Koyu, kennt aber sowieso niemand unter dem Namen. Sie wird von allen hier nach dem kleinen Familien-Restaurant im Scheitel benannt. Sie liegt an der Nordseite der Bozborun-Halbinsel und ist nach Norden offen. Ein paradiesisch angelegter Garten, kleine Kätzchen, zahme Ziegen, Palmen und wilde Schildkröten. Nicht zu vergessen: Die einfache, ländliche Küche, mit frischen Kräutern, Auberginen und Salat aus dem Garten hinter dem Haus. Man kauft direkt im Garten ein....

The breathtaking Seven Islands (Turkey)

Von |2019-07-26T16:02:56+01:00Juli 26th, 2019|Kategorien: Türkei, Worldcruising|Tags: , , , |

The seven islands consist of seven small islands off the coast of south west region of the Gulf of Gökova. The beautiful little outlets and areas in between the islands make for an idyllic setting to anchor down and explore. One of the islands known as Kufre, is well worth swimming over to and wandering along its pine clad shores to look for the hidden farmhouses within the forest. No matter where you anchor along this little outlet you will not be disappointed. Along with some splendid coral reefs these islands form a chain. Picking a favourite spot to drop anchor is the most fascinating thing to do here. Among the seven islands three are located on the north and the other four are located on the northeast and southwest of the Gulf. Caution is advised while sailing as some extensions of these islands lie underwater and endanger the boats to go aground. The natural scenery of the area is quite breathtaking and charming. You can spend your whole day laying on the boat just looking at the pine forests by the hill slopes or the rocky walls of the nearby cliffs. The sea here is calm and cool almost all the time making it a perfect place for snorkelling. We met a really nice german-turkish family sailing on a Bavaria Cruiser 46. Half of the fun of sailing is the people you meet and get to share your passion with. Beautiful days with SY Sebi Crew ..... cooking fresh fish and pasta with local ingredients!

Segeln in der Türkei: Minimalismus “Amazonas-Style” bei Ali in Löngöz!

Von |2019-07-26T06:35:57+01:00Juli 23rd, 2019|Kategorien: Türkei, Worldcruising|Tags: , , , , |

Heute haben wir in Löngöz den wahrscheinlich “stillsten" Ankerplatz auf dem Weg nach Ost aus dem Golf von Gökova gefunden! Hier ankern nur ab und an türkische Gulet-Kapitäne. In jeden grünen Winkel passt hier nur ein Boot. Eine schmale, bis zum Ufer bewaldete Bucht, keine Häuser.... einfach nur unverdorbene Natur und ein paar Schafe. Man kann in die Bachmündung am Ende der Bucht mit dem Dinghy reinfahren und fühlt sich wie in einem Nebenarm des Amazonas. Der ursprüngliche Charme ist sensationell. Es weht eine leichte Brise Wind und Fische springen überall aus dem Wasser. Plötzlich sehen wir Stühle am Ufer, eine Hängematte und eine Kuh. An einem kleinen Holzsteg hat der fröhliche, blitzschnelle Ali seine winzige Outdoor-Hütte aufgebaut und serviert uns Ayran auf Liegewiesen mit Kissen. Wir bringen den Anker und mehrere Landleinen zum Nordufer aus, dort wo die Wassertiefe rasch auf 5 Meter abfällt und bleiben zum Abendessen. Ali grillt Fisch, dazu gibt es Bier und selbst geschnippelte Pommes. So basic und soooo entspannt hier. Nichts wirkt entschleunigender als ein Tag hier zu ankern. Keine Seemeile von hier entfernt macht gerade der Präsident Urlaub und die Bucht war auch heute noch aus Sicherheitsgründen gesperrt. Seine Wachen mit Stahlhelmen nähern sich unserem Schiff und schicken uns freundlich aber bestimmt weiter Richtung Osten. Die letzten 2 Tage verbrachten wir übrigens im schönen Global Sailing Club in Karacasögüt. Er wurde von der türkischen Familie Karamanoglu nach deren Weltumseglung gegründet wurde. Sie setzen sich sehr für Nachhaltigkeit ein und fördern junge Segler. In den fünf klimatisierten Doppelzimmern kann sich einquartieren, wer die Nase voll vom Bootsleben hat. Für die Anleger am Steg werden neben Murings saubere Duschen und WCs, ein kleiner Market für das Nötigste, ein Wäscheservice, TV und WLAN geboten. Man kann außerdem den Tennisplatz nutzen und die hauseigene Sauna. Die Segelschule [...]

Blauwasserleben: Machen ist wie wollen, nur krasser!

Von |2019-03-02T13:42:36+01:00März 2nd, 2019|Kategorien: Griechenland, Worldcruising|Tags: , , |

Wir sind irgendwie angekommen. Nach abenteuerlichen Etappen mit Zeitplan! von der Ostsee über den englischen Kanal und die Biskaya, bis Frankreich, Portugal und Spanien lernten wir auf dem Weg nach Griechenland den Blauwasseralltag kennen – und lieben. Wir tauchen immer weiter ins Blauwasserleben ein, denn wir wissen jetzt was wir wollen. Buchtenbummeln vor Sardinien, spannende Nachtfahrten nach Sizilien und als einziges Schiff vor Anker in einer einsamen griechischen Traumbucht. Einfach klasse! Bis jetzt war dieses Leben aber auch mit ganz viel Zeitmangel verbunden. Anlegen und festmachen zwei Stunden vor Abflug und wieder mal die letzten am Check In auf dem Weg zurück nach München. Die Zeit war immer knapp! Das soll sich für uns nun endlich ändern.... Mal ehrlich: Unsere größte Schwäche liegt doch im Aufgeben. Manchmal fragten wir uns schon, ob sich unsere Aufgaben im Job mit diesem Blauwasserleben vereinbaren lassen. Jeder Wandel benötigt Zeit. Jede noch so kleine Veränderung, bis hin zum großen Lebensziel, braucht oft länger als wir denken. Die Liebe und Leidenschaft zum Fahrtensegeln veranlasste meinen Mann und Captain von Anfang an zu Höchstleistungen, ohne das sie ihn übermäßig (psychisch) belasten. Ich denke, wer liebt, was er tut, bleibt so nicht nur gesund und glücklich, sondern wird in der Regel auch äußerst erfolgreich. Er ist eben auch unglaublich belastbar..... Ich bin allerdings diejenige, die penibel darauf achtet, dass unsere Ziele auch für alle an Board realistisch bleiben. Außerdem habe ich einen unglaublichen Respekt vor Stürmen und nächtlichen Anlege-Manövern in mir unbekannten Häfen. Anstatt viel zu hoch gesteckten Zielen nachzujagen, habe ich gelernt, dass stattdessen eine gewisse Gelassenheit und Slow Travel unser nächstes Etappenziel ist. Wir brauchen mehr Zeit um unsere Törns richtig genießen zu können. Dies wird ab sofort möglich, juhu! Ich möchte auf meinen Webseiten den einen oder anderen für eine Reise unter Segeln um die [...]

Sailing isn’t what people think it is!

Von |2019-07-26T06:44:02+01:00Februar 13th, 2019|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , |

Whenever I am asked to describe our sailing holidays, I find myself in a sort of trouble. That’s probably because I like sailing very much and my perception of sailing could never be fully objective. I always like to give a full picture of what sailing holidays look like. Therefore I took a bit of research trying to find pros and cons of sailing holidays. Here is what I have learned: Pros Let’s see what people think about pros: • Feeling of freedom – one is absolutely free to decide when to wake up and go to sleep, where to head to, how long to stay at a certain place or what and when to drink and eat. • Opposite perspective – the beaches and coves on islands are usually seen from the coast. From the sailing yacht, one has a chance to see them from the sea, which provides a different sensation and creates a different image of a certain place. Furthermore, some interested spots are reachable only from the sea, which gives additional value to sailing holidays. • The full experience of the nature – sailing the seas involves the constant and direct feeling of the nature. The sailing yacht is powered by the wind that is felt in your hair and all over your body, while every wave is moves your body in all directions as it rocks the surface. Once you anchor your yacht in a pristine cove, all you can hear are sounds of nature – the wind blowing through the trees, the waves breaking over the rocks, and the restless song of the crickets. A sudden summer shower or thunderstorm will give you a less romantic sensation but it is still pure nature. • Every day tells you a different story – spending holidays [...]

Parga ist eine echte Perle an der Westküste von Griechenland

Von |2018-05-20T11:21:02+01:00Mai 14th, 2018|Kategorien: Greece, Ionische Inseln, Parga|Tags: , , , , , |

Parga ist die Perle der Westküste von Griechenland und bietet mit seiner Infrastruktur alles was sich Segler wünschen, allerdings wird der Ort stark von Engländern dominiert, was sich auch in den Restaurants, Bars und Märkten bemerkbar macht. Wir ankern als einziges Schiff vor der Kirche, in der gerade eine britische Hochzeit stattfindet. Auf einer Halbinsel hoch über der Stadt gelegen, ist die venezianische Festung das größte Highlight der Stadt. Parga war in der wechselhaften Geschichte Griechenlands unter der Herrschaft von Byzantinern, Engländern, Osmanen und Venezianern. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf unsere Victoria, die Altstadt mit dem Hafen und die vor gelagerten Inseln Paxos und Antipaxos. Viele griechische Mädels machen Selfies mit der Victoria..... Jetzt sind wir schon auf dem Weg nach Gouvia Marina und segeln mit der Drohne an der Altstadt von Korfu vorbei. Segler die unsere Drohne erkennen, rufen uns zu: "Please! Tell me your #Hashtag on Instagram ....."

Sailing around the Greek Ionian Islands! Robinson Crusoe feeling wanted? Go there.

Von |2018-05-11T21:21:16+01:00Mai 11th, 2018|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , , , |

If I had to choose one definitive best time of year, I would say that the prime time to see Paxos & Antipaxos is May. You’ve got perfect weather during spring and you are able to enjoy some peace and quiet before the crowds show up. The Ionian islands are often warm enough for swimming. The Ionian Sea is renowned for its perfect sailing conditions with plenty of wind to have a really fun sailing holiday in the sunshine. Typically winds build about lunchtime and drop again at sunset. This means that you can spend the morning sailing gently to a lunch time stop to a secluded bay or pretty village and go for a swim or snorkel, have lunch on board and then have a great sail to your evening destination. The winds are fairly consistent and usually result in a very calm evening with still waters. Imagine how Robinson Crusoe felt when he woke up to his first full day marooned on a desert island. Good morning from Antipaxos! Here’s a list of the places we stopped while sailing around the Greek Ionian Islands 1. Paleokastritsa Marina, Corfu – anchored (free) 2. Gouvia Marina (around €60/night for 43′ yacht incl. water and electricity) 3. Corfu Town, Corfu – anchored (free) 4. Petriti, Corfu – anchored (free) 5. Lakka, Paxos – anchored (free) 6. Port Gaios, Paxos – 26 Euro 7. Antipaxos- anchored (free)

Im schönen Hafen von Le Castella, Kalabrien

Von |2018-05-03T06:17:58+01:00Mai 2nd, 2018|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , |

Eine schöne Überfahrt hatten wir heute bis Capo Rizzuto. Immer wieder sahen wir Schildkröten neben uns auf hoher See schwimmen..... und dann: Welch ein Empfang! Mit Kuchen und Prosecco direkt bei uns am Steg. Die kalabresischen Segler helfen uns beim Anlegen und laden uns direkt zu einer Geburtstagsfeier ein, klasse! Von hier aus starten wir nach Griechenland. Wir haben uns aber entschieden, dass wir noch 2 Tage im Hafen von Le Castella bleiben werden, ein Sturm droht. So machen wir uns auf die Suche nach dem Castell in dem kleinen, aber echt umtriebigen Ort. Wir finden die Burg, auf der anderen Seite der Stadt und staunen wie viele Leute da sind, wie viele Restaurants und Bars es hier gibt. Da ist echt was los an diesem 1.Mai, ein Feiertag auch in Italien. Eine Statue von Kilic Ali Pascha steht auf dem Dorfplatz, er war muslimischer Korsar und osmanischer Admiral im 16. Jahrhundert und ist hier geboren. Er hat im grossen Stil die Küsten des Mittelmeers erobert, vor allem in Nordafrika und Süditalien. Nach dem Rummel in den Gassen und dem Dinner mit einer tollen Fischplatte mit rohem Fisch bei Da Mario, schlafen wir selig auf unserem ruhigem Schiff. Wie stark die Wellen an die Hafenmauern schlagen können ist an den eingestürzten Betonteilen zu sehen. Heute ist es zum Glück noch ruhig. Wer findet uns auf dem Bild? Wir fliegen mit der Drohne!!! 100 trips everyone should take in their lifetime, according to the world's top travel experts!

5 of the best reasons to travel or “Don’t be eye candy, be soul food”

Von |2018-02-15T06:40:17+01:00Februar 15th, 2018|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , |

I have a confession to make, I’m a nomad at heart! Sometimes I fantasize about wandering the globe, staying in Italy a month, off to Greece for half the year then slowly sailing our way around the world. Whatever the reason you have for staying in one place, make sure to schedule time away. Time to explore a new city or to simply relax. We all need it — our bodies, minds, and psyches. Being away from home feeds our souls. Here’s how: 1. Getting in touch with yourself Getting away from home gives you the opportunity to reflect on your life. You have the needed time and space to let your mind wander and take stock. Traveling is one of the best ways to learn more about yourself. Every day traveling brings a new set of issues and opportunities. The way you handle those also gives you insight into who you are. You’ll come home knowing yourself better, and with a fresh perspective on what you want out of life. The experience will change your life. 2. Step Out of Work Mode & Disconnect A holiday provides time for your body and mind to relax. We live in a work obsessed culture so we get tricked into thinking that we don’t need down time. But we all do. Studies have even shown that taking a vacation makes you a more productive worker. Schedule in that time to go away and relax. 3. Reflection Being removed from your normal every day existence gives you a fresh perspective on life. As a friend of mine used to say, “you can view the mountain from the plain.” In the daily slog of life, it’s easy to get caught always looking at the next foothold up the trail, the next thing on the [...]

Im Flow – Slow Travel & Slow Life

Von |2018-01-04T13:03:15+01:00Dezember 20th, 2017|Kategorien: Worldcruising|Tags: , , , , |

Unsere Reisen auf der Victoria sind überwältigend. Kaum zu glauben, dass man so viel in einem Jahr erleben kann. Ich habe allerdings immer das Gefühl, dass mir alles zu schnell geht. Ich brauche mehr Zeit! Allgemein herrscht die Auffassung, dass langsames Reisen etwas mit Entschleunigung zu tun habe. Oft aber auch einfach mit reduzierter Geschwindigkeit. Das hieße, Wandern wäre die Urform von Slow Travel, was nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Sicher ist, dass mit Dan Kierans „Slow Travel. Die Kunst des Reisens“ ordentlich Bewegung in die Sache gekommen ist. Demnach spielt sich langsames Reisen außerhalb von Massentourismus und Pauschalreisen ab. Ungefähr dort, wo sich der Reisende der Regie des Zufalls überlässt. Ich lese dieses Buch gerade. Quasi als Inspiration für nächsten Sommer. Natürlich lassen schwammig definierte Begriffe einen ordentlichen Deutungsspielraum zu. Doch als Individualreisender den Massentourismus zu verteufeln, ist ein bisschen zu einfach. Der eine sucht die Einsamkeit in der Natur, der andere die Geselligkeit am vollen Sommerstrand. Oder warum nicht beides? Slow Travel ist ein Gefühl. Leicht wie ein Sommerwind. Ein Glücksgefühl. Man kann es suchen, doch meist passiert es durch Zufall. Man kann sich darauf vorbereiten, indem man seine Reise nicht komplett durchplant. Dem Zufall Raum lässt. Slow Travel besteht vor allem aus kleinen Momenten, jenen Glücksmomenten, die man nicht planen kann. Sie sind so individuell wie jeder Mensch und können daher am vollen Sommerstrand genauso vorkommen wie in der Einsamkeit eines lappländischen Walds. Für mich sind diese Momente eng verknüpft mit dem Ankommen an einem Ort. Und vielleicht geht es mehr um das Gespür für den Rhythmus als um Langsamkeit. Denn jeder Ort hat seine Musik. Wir müssen alle aufpassen, dass wir vor lauter Selfies unsere Umgebung noch wahrnehmen. Oder ist sie nur Kulisse für unsere Fotos? Steht das ständige Fotografieren dem wahren [...]

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