Diese Stadt leuchtet nicht nur, sie strahlt. Lissabons Licht ist eine Offenbarung.

Der perfekte Tag mit Lunch am Rio Tejo: 
Mit dem Schiffe hinüber nach Cacilhas und dann an den alten, leprösen Häusern rechts am Kai entlanglaufen, bis man in einem kleinen Winkel auf das Restaurant “Ponto Final” stößt und dort bei Tintenfisch, Schwarzbrot und Vinho Verde einen schier unglaublichen Panoramablick auf das mattgolden glänzende Lissabon erhascht.

“Glück findet sich nicht mit dem Willen oder durch große Anstrengung. Es ist immer schon da, vollkommen und vollendet, im Entspannen und Loslassen”

Abschied und Ankunft: Welche andere Stadt ist von diesem flirrenden Wechselspiel wohl so geprägt wie Lissabon? Im Rücken der ganze Kontinent und vor den Augen die blaugraue Weite des Atlantiks, die sich bereits ankündigt in den Fluten des Flusses Tejo.

Vielleicht wirst du dich nicht gleich nach deiner Ankunft fragen, woran es liegt, dass dieser Ort so außerordentlich funkelt. 

Du wirst einfach den Glanz genießen und dich ein wenig wundern, weil er neben dir her zu fließen scheint, während du über die Hügel streifst, steile Treppen bezwingst und mit gelben Straßenbahnen um die Wette läufst. 

Am nächsten Morgen aber, wenn du anfängst, nach dem Ursprung des Lichts zu suchen, wirst du vor einer Mauer landen. Weil es die glasierten Gebäudefronten sind, die jeden Sonnenstrahl in kleine Blitze brechen. Entschleunigte Ostern für Euch alle!