„There is no wifi in the ocean but I promise you will find a better connection.“

/, Mallorca/„There is no wifi in the ocean but I promise you will find a better connection.“

„There is no wifi in the ocean but I promise you will find a better connection.“

   

Im Felsinsel-Archipel Cabrera und die mystischen Buchten im Süden von Mallorca. Ein Traum!
Unsere kleine Bucht liegt noch im Dunkeln der Nacht verborgen. Nur das Mondlicht lässt die Umrisse der uns umgebenden Hügel erahnen. Mein Blick wandert am Mast entlang gen Himmel hinauf. Frühaufsteher sind wir. Er ist für mich dir allerbeste Zeit des Tages. 

Die Ruhe und die wunderbare halbe Stunde wenn die Sonne langsam aufgeht. Ich liege an Deck und schaue aufs offene Meer hinaus. Manchmal kann ich es kaum fassen, diese Schönheit macht mich fast sprachlos. Die umliegenden Schiffe haben noch die Ankerlichter an und in der Ferne ist ein kleines Fischerdorf zu erkennen. 

Als mich die Wärme zum Aufstehen verleitet, husche ich die wenigen Treppenstufen zu meiner Kabine hinunter und schlüpfe in meinen Bikini. 
Mit einem Cappuccino in der Hand sitzt mein Capitano verschlafen im Cockpit und ist in die Go Pro Aufnahmen von gestern vertieft. Ganz plötzlich springt er kopfüber ins Meer und ich hinterher. Bliss.

Es steht uns ein Sommertag auf See bevor, bei 35 Grad. Nach dem Frühstück lichten wir den Anker und fahren unter Motor zum die nächste Bucht. Der Wind ist zu schwach, um die Segel zu setzen. Dennoch entsteht während der Fahrt ein angenehmer Luftzug, der die Hitze der brütenden Sonne erträglich macht.
Ich sitze am Vorderdeck an der Spitze der Victoria und denke nach.  
An was werde ich mich wohl am liebsten zurückerinnern, wenn wir wieder an Land sind?

In Gedanken gehe ich die Erlebnisse der vergangen Tage noch einmal durch.
Das Schönste
Der Geruch nach Meer auf meiner Haut und in meinem Haar. Das Nichtstun und lesen an Deck. Eine ursprüngliche Landschaft aus mit Olivenhainen bedeckten Hügeln, schroffen Felsen und tiefblauer See. Die romantische Stimmung, wenn die untergehende Sonne den Horizont in ein rötliches, lilafarbenes Licht taucht. Der Geschmack von Salz auf meinen Lippen. Glitzerndes Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche. Das vertraut gewordene Geräusch der Winschen beim Setzen der Segel. Die angenehme Brise, die durch mein Haar streicht und das leichte Sommerkleid um meine Beine spielen lässt. Spätabendliches Schlendern durch kleine Hafenstädtchen. Schwimmen im türkisfarbenen Wasser und die Touren mit dem Dinghi. 

Kleine weisse Wölkchen, die wie Zuckerwatte am Himmel kleben. All das war schön. Noch schöner waren die Stille und das Freiheitsgefühl mit Wind in den Segeln übers Meer zu gleiten. Immer weiter und nie zurück!
 

Doch meine schönste Erinnerung wird eine Andere sein:
 Am besten fand ich das Schlafen auf dem Schiff. Umgeben von der Ruhe einsamer Buchten, in welchen ich dem leisen Zirpen der Zikaden und dem Rauschen des Meeres lausche. 
Der Blick in den funkelnden Sternenhimmel gerichtet und das sachte Schaukeln des Bootes, das mich langsam in den Schlaf wiegt. So glücklich sind wir selten eingeschlafen.

Was ist denn das Beste für mich daran rund um die Welt zu segeln? 
Mein Grund  Nr. 1 ist auf jeden Fall das Gefühl und der Hauch der Freiheit und Flexibilität. Ich liebe es einfach immer etwas neues zu erleben. Mindestens genauso wichtig und ein Grund für mich immer wieder raus in die Welt zu gehen ist es draußen zu sein und die Natur zu entdecken und zu spüren. Wir sind dank Solarpanels und Generator so unglaublich frei und unabhängig. 

Ich merke immer und immer wieder wie gut mir das tut:
* Die Gerüche der Natur auf – Meerwasser, Wälder und wie jetzt auf Mallorca wilden Rosmarin oder den Duft der Pinienbäume
* Die Elemente wie den Wind und das Wasser erleben 
* Einen wunderbaren Ausblick geniessen und vom Schiff an einen Sandstrand zu schwimmen, der nur vom Meer aus zu erreichen ist. 
* Zur Ruhe kommen, Energie tanken und den Gedanken freien Lauf lassen
* Inspiration. Die besten Ideen kommen mir schließlich nicht zu Hause, sondern immer auf Reisen.

Kleiner Schreck als Sundowner! Unglaublich, ein Walfisch ist gerade bei uns am Kiel hängen geblieben, ein dumpfer Schlag, dann kam die riesige Flosse kurz raus und weg war er. 

Jetzt liegen wir neben der A Yacht !

Gute Nacht…..

By | 2017-11-12T11:41:32+00:00 Juli 21st, 2016|Categories: Islas Baleares, Mallorca|0 Comments

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