Auf unserer Wanderung zum Leuchtturm am Capo di Poro auf Elba sind uns gestern Morgen mehrere italienische Pärchen begegnet. Jeder quatscht jeden an und alle freuen sich. Eine Ärztin aus Milano erzählt mir, dass sie seit Oktober nur mit Maske rumgelaufen sei und sie sich jetzt wie befreit fühlt. Sie fragt mich, ob ich das Sprichwort kenne: „O BENEDETTE SPIAGGE OVE L’AMORE LA LIBERTÁ I SOGNI NON HANNO CATENE ! „. (O gesegnete Strände, wo Liebesfreiheitsträume keine Ketten haben !)

Toller, freier Blick am Leuchtturm

Es scheint, die Italiener haben sie schon: Die neue Leichtigkeit! Inzwischen sind wir 35 Seemeilen weiter südlich und es wird einem immer wärmer ums Herz.

Wir fliegen….

Italienische Inseln habe ich schick wie Capri erlebt, wild wie Sardinien oder exotisch-afrikanisch wie Sizilien und mondän wie Panarea. Elba ist nichts von alledem, sondern einfach nur lässig. So entspannt, dass es mich komplett entschleunigt. In den letzten Tagen sind wir mit unseren Klapp-Bikes 🚲 kreuz und quer zu den Bergdörfern Poggio und Marciana Alta gefahren, stets unter dem heiter flirrenden Grün der Pinien und das blaue Wunder des Mittelmeers vor Augen. Die Marciana Marina liegt traumhaft und ist sehr zu empfehlen.

Marciana Marina
Poggio
Der Blick auf Poggio von Marciana aus!

Für uns geht es gerade weiter Richtung Süden und wir haben Glück: Champagner-Segeln mit Ziel Giglio und Monte Argentario!

Mare, sole e vino bianco : Viva la libertà

Ankerplatz vor Marina di Campo
Frühstück an Bord

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